VW zeigt den Jedermann-Stromer – doch kommt er zu spät?

Shownotes

Jetzt endlich ist er da! Also fast. Volkswagen präsentiert mit viel Tamtam und großem Medienbahnhof mit dem ID. Every1 das lange erwartete Einstiegs-Elektroauto für um die 20.000 Euro. Doch noch ist der vermeintliche Volksstromer nur ein Konzept, wenn auch recht seriennah. Frühestens 2027 rollt das Up-ähnliche E-Mobil zu den Kunden -- und könnte dann längst von den Konkurrenten aus Europa oder China in der Kundengunst überholt worden sein. Zumal die anvisierten 20.000 Euro nur der Startpunkt sind und Reichweiten von um die 250 Kilometer dann keinen Einstiegs-Kunden mehr hinterm Ofen hervorlocken könnten. Pascal und Yannick sind erstmal positiv gestimmt (vor allem von der Optik) und besprechen in der aktuellen Folge dennoch alle Falltüren, die auf dem Weg bis zur Serie des ID.1 lauern.

Alle Details und (historischen) Hintergründe zum ID. Every1: https://www.automobil-produktion.de/management/vw-bringt-volks-stromer-auf-den-markt-87-719.html

CDN-Interview mit VWs Designchef Andy Mindt zum neuen ID. Every1: https://www.cardesignnews.com/cars/first-sight-vw-id-every1-concept/46857.article

Volkswagens aktuelle Pläne für das Werk in Wolfsburg: https://www.automobil-produktion.de/produktion/factory-tour/volkswagen-setzt-in-wolfsburg-auf-altbewaehrtes-283743-158.html

Mehr zu Pascal und Yannick finden Sie auf LinkedIn: Pascal Nagel: https://www.linkedin.com/in/pascal-nagel/ Yannick Tiedemann: www.linkedin.com/in/yannick-tiedemann

Hinweis: Die im Podcast getätigten Aussagen spiegeln die Privatmeinung der Gesprächspartner wider und entsprechen nicht zwingend den Darstellungen des jeweiligen Arbeitgebers

Transkript anzeigen

00:00:00: Endlich ist es da das Elektroauto für jeder Mann und jeder Frau Pascal.

00:00:04: Wie aufgeregt bist du denn jetzt, dass du in frühestens zwei Jahren endlich den neuen

00:00:09: Volksstromer von Volkswagen kaufen kannst?

00:00:12: Das bringt mich ja in die komfortablen Situation, dass ich mir jetzt schon immer mal so ein

00:00:16: Zwickel zur Seite legen kann und dann habe ich vielleicht in zwei Jahren die 20.000 Euro

00:00:21: zusammen.

00:00:22: Ob es dann bei den 20.000 Euro bleibt, das wird vielleicht auch etwas sein, darüber

00:00:25: wir heute sprechen, Jalek.

00:00:26: Was mich bewegt, der Automotive-Podcast.

00:00:34: Genau, du hast jetzt auf jeden Fall mindestens zwei Jahre Zeit, ja sozusagen ein kleines

00:00:47: Sparguthaben anzusammeln, um dir ja den neuen Einstiegsstromer von Volkswagen leisten zu

00:00:52: können.

00:00:53: Der hat gesagt, für 20.000 Euro soll der ID.1, ID.

00:00:57: Everyone, wie er jetzt in letzter Woche von Volkswagen präsentiert wurde, mit diesem

00:01:02: Namen wurde er präsentiert, eben auch leisten kannst.

00:01:06: Und ja, also wie gesagt, der Volkswagen hat letzte Woche in Düsseldorf mit viel Tamtam

00:01:11: und einer großen Medienöffentlichkeit eben diesen ID.

00:01:14: Everyone vorgestellt, der dann ja so der Plan 2027 dann auch zu den Kunden rollen soll.

00:01:20: Und jetzt haben wir auch endlich ein bisschen Optischen und ein Eindruck von den Optischen

00:01:25: Eindruck und ein bisschen Daten auch zum ID.

00:01:29: Everyone, der da jetzt vorgestellt wurde.

00:01:31: Ich kann da ja so mal ein bisschen durchgehen, was denn jetzt eigentlich so die Kernfakten

00:01:37: dieses neuen Einstiegsstromers von Volkswagen eben sind.

00:01:40: Also der neue Einser, der knüpft so ein bisschen an den ja mittlerweile eingestellten, in

00:01:47: die mittlerweile eingestellte Serienversion des elektrischen Abs an, ist Teil der neuen

00:01:54: Electric Urban Car Family, zudem ja auch unter anderem der ID.to.all, der dann für ein bisschen

00:02:01: mehr Geld dann zu den Kunden rollen soll.

00:02:03: Also der geht ja so um den 25.000 Euro Bereich, die Basisversion.

00:02:06: Dazu gehört eben jetzt auch dieser neue Einser, wie er so ein bisschen landläufig jetzt bezeichnet

00:02:12: wird von Volkswagen eben Everyone, ID.

00:02:15: Everyone genannt.

00:02:16: Er hat eine Reichweite, eine elektrische Reichweite von 250 Kilometern.

00:02:22: Das ist natürlich, wenn wir uns ja schauen, was Elektroautos mittlerweile im zu leistenden

00:02:27: Stande sind natürlich nicht so viel, ist natürlich auch klar bei der Größe und bei dem Preisumfang

00:02:34: oder bei dem in dem Segment, in dem sich der ID.

00:02:38: Everyone bewegt.

00:02:39: In der Realität wird es sogar wahrscheinlich so sein, dass er sogar noch weniger hat, dass

00:02:44: man sagt, bei 180 Kilometern ist schon der nächste Tankstopp fällig, also auf jeden

00:02:48: Fall und das ist ja auch ganz klar und keine Überraschung, ein Stadtauto für ein oder

00:02:53: für viele vielleicht auch ein Zweit-Elektroauto am Ende des Tages.

00:02:56: Die Geschwindigkeit ist auch nicht so berauschend, bzw. nicht so immens, der liegt bei 130 km/h

00:03:01: in der Spitze.

00:03:02: Das Ganze soll realisiert werden durch einen neu entwickelten E-Antrieb mit 70 kW, 95 PS.

00:03:09: Der ID.

00:03:10: Everyone, so heißt er, hat eine Länge von 3,88 m und der siedelt sich da so zwischen, wie

00:03:20: gesagt, zwischen dem Ab, hatte ich eben schon gesagt an, und dem ID.

00:03:23: To All, sozusagen das nächste teure und nächstgrößere Modell und auch dem aktuellen Polo, der

00:03:29: ja so ungefähr bei 4 Metern liegt, der ID.

00:03:31: To All bei 4,05 m.

00:03:33: Genau, das ist dann so ein bisschen die Rahmendaten zum neuen Einstiegsstromer, Kai Grünenz.

00:03:39: Das ist der VW-Markenvorstand für technische Entwicklung, hat bei der Präsentation gesagt,

00:03:44: ja, der ID.

00:03:45: Everyone, der sei eben ein Customer-defined-Vehikel, also ganz klar jetzt auch in der Öffentlichkeit

00:03:54: eben auch dargestellt, als ein Fahrzeug von den Kundenwünschen her entwickelt.

00:03:59: Also diese Kundenwünsche, die wurden da tatsächlich auch im Entwicklungsprozess schon mit sozusagen

00:04:05: eingeflegt, es gibt da auch anscheinend eine Liste mit ganz vielen sozusagen Fakten und

00:04:10: ganz vielen Wünschen der Kunden, wie ein Volkswagen in dem Segment eben auszusehen hat.

00:04:17: Es ist das erste Konzernfahrzeug, das auch auf der völlig neu entwickelten und wie Volkswagen

00:04:23: sagt, besonders leistungsfähigen Softwarearchitektur profitieren soll, die dann über den gesamten

00:04:28: Lebenszyklus natürlich hinweg aktuell gehalten werden soll und so sich auch eben nach dem

00:04:34: Verkauf des Fahrzeugs eben auch Kundenbedürfnisse eben dementsprechend angepasst werden können.

00:04:38: Und diese Softwarearchitektur und auch das ist neu und das ist auch interessant, das ist

00:04:43: sozusagen die erste Architektur, die dann aus der Partnerschaft mit dem US-Startup, dem

00:04:49: US-Elektroautobauer Rivian dann entsteht am Ende des Tages.

00:04:53: Und das wird natürlich auch interessant zu sehen sein, wie sich das jetzt da weiterentwickelt

00:04:58: und welche Herausforderungen dann natürlich auch noch auf den Volkswagen-Konzern zukommen.

00:05:03: Aber der wichtigste Punkt und das haben wir ja jetzt schon mehrfach gesagt, das ist eben

00:05:07: der Preis.

00:05:08: Die Kosten für den elektrischen Einser, der soll wie gesagt in der Basisversion bei 20.000

00:05:13: Euro liegen.

00:05:14: Aber das haben wir auch schon angedeutet, das wird in den meisten Fällen oder den selten

00:05:18: Fällen eben nicht so günstig bleiben, wenn wir überlegen, was dann noch an den Zusatzausstattung

00:05:22: und weiteren Ausstattungsmerkmalen dazukommt.

00:05:24: Dann werden wir uns sicherlich oder im Regelfall nicht bei diesen 20.000 Euro bewegen, sondern

00:05:30: deutlich teurer sein.

00:05:32: Also das ist mal so ein bisschen die Fakten zum neuen Everyone.

00:05:37: Markenvorstand Thomas Schäfer hat dann auch noch gesagt, unser Anspruch ist es eben,

00:05:41: wir werden bis 2030 der weltweitechnologisch führende Volumenhersteller und zwar als

00:05:45: Marke für alle Everyone, so wie man es von Volkswagen erwarten darf.

00:05:51: Ja, was hast du erwartet Pascal?

00:05:53: Wie sind deine Erwartungen zu diesem Everyone erfüllt worden?

00:05:58: Und was hast du auch vielleicht so ein bisschen noch so an Medienecho mitgenommen zu diesem

00:06:04: neuen Modell von Volkswagen?

00:06:06: Ja genau, vielleicht erstmal meine Einschätzung.

00:06:08: Deckt sich aber auch so ein bisschen mit dem, was ich sehe.

00:06:11: Interessanterweise ist das Design auch.

00:06:15: Es ist immer schwierig in dem Podcast über visuelle Eindrücke zu sprechen.

00:06:19: Wir verlinken natürlich auch unsere Beiträge dazu.

00:06:21: Dann haben vielleicht auch alle die noch nicht gesehen haben auf dem Schirm.

00:06:24: Aber es ist natürlich auch ein wichtiges Auto.

00:06:26: Vielleicht das wichtigste Auto für Volkswagen in den nächsten Jahren.

00:06:28: Und insofern dürften wahrscheinlich viele von Ihnen und euch das Fahrzeug auch schon mal gesehen haben.

00:06:34: Ja, er ist wieder ein Volkswagen.

00:06:37: Ja, ich glaube das, was an der ID-Familie bislang designtechnisch auch viel kritisiert worden

00:06:41: ist, dass es vielleicht aus Volkswagen sich dann doch irgendwie ein bisschen avantgardistisch

00:06:47: war, ein bisschen vielleicht zu weit von dem designtechnisch abweicht, was man gewohnt

00:06:51: war.

00:06:52: Das muss man schon sagen, das Auto hat ja auch einen gewissen Retro-Scharme.

00:06:57: Es ist schon ein Volkswagen, der ein bisschen natürlich schon optisch so mit dem spielt,

00:07:02: was ein Golf, was ein Polo vor allem in den früheren Jahrgängen, muss man sagen, eigentlich

00:07:08: ausgezeichnet hat.

00:07:09: Erinnert mich so ein bisschen an den Honda E, der ja auch mit ähnlichem Retro-Scharme

00:07:14: spielt.

00:07:15: Mit dem Unterschied zum Ab natürlich schon auch wieder wirklich mit Motorhaube in der

00:07:21: Front relativ lang, ganz, ganz kurze Überhänge, dagegen dann irgendwie hinten, im Prinzip

00:07:26: nach der Hinterachse ist Schluss.

00:07:29: Aber im Großen und Ganzen muss ich sagen, gefällt es mir ganz gut.

00:07:33: Und das ist auch so ein bisschen, finde ich, der Tenor, wenn man, du hast es angedeutet,

00:07:39: ich habe mal ein bisschen sowohl die Medienlandschaft als auch den einen oder anderen Kommentar im

00:07:44: Netz eher von Customersite mir mal angeschaut.

00:07:49: Und wenn man da so ein bisschen guckt, wie so die Meinungen und Stimmung sind, dann ist

00:07:53: das schon sehr ähnlich zu dem, was wir jetzt vielleicht auch schon gesagt haben oder hier

00:07:56: und da auch schon angedeutet haben.

00:07:58: Einmal so ein bisschen die Headlines, die jetzt auch dazu kommen zu dem Modell, zum Beispiel

00:08:05: die Headline zum Erfolg, verdammt, ja, das trifft es natürlich ziemlich gut, weil Volkswagen

00:08:09: setzt viel natürlich auf diese Karte.

00:08:11: Du hast gerade schon so ein bisschen diese markigen Worte angesprochen.

00:08:16: Volkswagen hat ja hier mit der so ein bisschen diesen AAA-Plan ausgerufen, aufholen, angreifen,

00:08:25: anführen.

00:08:26: Also man will jetzt wirklich wieder die Technologieführerschaft, du hast zitiert, will man jetzt

00:08:31: wieder für sich beanspruchen, das, was in den letzten Jahren so ein bisschen Volkswagen

00:08:36: abhandengekommen ist, tatsächlich behaupten zu können, dass man irgendwo eigentlich der

00:08:39: Vorreiter ist.

00:08:40: Das will man da jetzt wieder erreichen.

00:08:44: Du hast es gesagt, bis Ende der Dekade oder bis 2030, das ist natürlich auch noch ein

00:08:49: Weilchen hin und das sind dann natürlich auch eher so ein bisschen die Kritikpunkte.

00:08:53: Ich habe mal einen Kommentar mir rausgegriffen vom Journalisten Peter Richiuk, der hat genau

00:09:01: so, wie wir das jetzt auch schon angedeutet haben, so ein bisschen den Preis am Ende

00:09:04: kritisiert, weil er natürlich auch sagt, ja, 20.000 jetzt als Marketingclaim, die sind

00:09:10: natürlich erst mal schön.

00:09:12: Aber wer in seinem Leben schon mal einen Volkswagen konfiguriert hat, der weiß, bei den 20.000

00:09:17: ist man dann aber auch schon bei im Prinzip dem allerersten Häkchen Sonderausstattung

00:09:21: nicht mehr.

00:09:22: Meistens kommt ein Volkswagen dann eben doch in seiner Basisvariante sehr, sehr nackt

00:09:26: daher.

00:09:27: Und ich zitiere an der Stelle mal, wenn man sich dann 2027 für 30.000 Euro ein ID Everyone

00:09:33: mit Minibatterie konfiguriert, kann man sich auch gleich einen Kia EV3 mit Risikabatterie

00:09:38: kaufen.

00:09:39: Und das ist ja auch ein Bild, das wir jetzt auf dem Markt kommen, das ist ja ein Bild,

00:09:44: das wir jetzt auf dem Markt kommen.

00:09:46: Das ist ja ein Bild, das wir jetzt auf dem Markt kommen.

00:09:49: Das ist ja ein Bild, das wir jetzt auf dem Markt kommen.

00:09:51: Das ist ja ein Bild, das wir jetzt auf dem Markt kommen.

00:09:54: Das ist ja ein Bild, das wir jetzt auf dem Markt kommen.

00:09:57: Das ist ja ein Bild, das wir jetzt auf dem Markt kommen.

00:10:00: Das ist ja ein Bild, das wir jetzt auf dem Markt kommen.

00:10:02: Das ist ja ein Bild, das wir jetzt auf dem Markt kommen.

00:10:05: Das ist ja ein Bild, das wir jetzt auf dem Markt kommen.

00:10:08: Weil er nämlich sagt, er möchte eigentlich, er wünscht sich, dass das funktioniert.

00:10:12: Er sieht sich selbst als Käufer, er hat gesagt, er hätte Lust drauf, sich dieses Auto zu

00:10:15: kaufen.

00:10:16: Sieht aber zwei Kritikpunkte, das eine der Preisoptel, den tatsächlich bei 20.000 liegt

00:10:19: und das andere ist dann eben die Software.

00:10:21: Es kommt auf einer komplett neuen Softwarebasis.

00:10:23: Du hast es angesprochen, Customer Defined Vehicle, das kommt mit dem riesengroßen Softwareanspruch

00:10:30: und Volkswagen ist bislang noch keinem Softwareanspruch gerecht geworden.

00:10:34: Das muss man, glaube ich, in aller Deutlichkeit und aller Härte, muss man das so sagen dürfen.

00:10:40: Und ja, das damit natürlich so ein bisschen vielleicht die Erwartungshaltung, ja, eine

00:10:46: Zurückhaltende ist, was jetzt mal die Software zum Start des Modells angeht und ob sich da

00:10:51: dann auch eher vielleicht vieles noch in den nochmal ein, zwei, drei Jahren danach einruckelt,

00:10:56: ist dann auch wieder alles so ein bisschen das Thema, ist man damit dann wirklich 2027

00:11:02: nicht so weit, wie man jetzt verspricht zu sein, das ist dann auch so ein bisschen die

00:11:07: Frage.

00:11:08: Aber auf der anderen Seite, weil du auch schon so ein bisschen die Reichweite angesprochen

00:11:11: hast, sagt er zum Beispiel auch, nimmt da da Volkswagen ein bisschen in Schutz und sagt

00:11:16: zum Thema Reichweitenkritik und da zitiere ich ihn auch, weil es ein schönes Zitat ist,

00:11:21: wer wirklich geglaubt hat, dass VW ein E-Auto für 20.000 Euro baut, dass 1.000 Kilometer

00:11:25: am Stück mit bis zu 250 km/h fährt und in fünf Minuten lädt, glaubt auch an den Weihnachtsmann.

00:11:29: Also sagt er ganz klar, man muss da auch die Kirche im Dorf lassen.

00:11:33: Die Erwartungshaltung ist einfach in dem Fall, es ist ein Stadtauto, es ist ein kleines

00:11:38: Auto, was eben so günstig wie irgend möglich in Europa für Europa gebaut wird und was

00:11:45: dementsprechend reintechnologisch eben auch dann das kann, was es kann.

00:11:50: Warum?

00:11:51: Man dann aber, und das ist die ganz andere Diskussion, Janik, die man natürlich stellen

00:11:55: muss.

00:11:56: Man hat gesagt, VW bezeichnet ihn selbst im Prinzip als Nachfolger für den E-Up, warum

00:12:02: Volkswagen 2023 einen durchaus recht erfolgreichen E-Up einstellt, damit man dann 2027 mit dem

00:12:11: Nachfolger des E-Up weitermacht, um einen vier Jahre langen Bruch in der elektrischen

00:12:16: kleinsten Mobilität zu haben.

00:12:17: Das bleibt, glaube ich, ein bisschen Volkswagenes Geheimnis und ist vielleicht auch der große

00:12:21: strategische Fehler, den Volkswagen an der Stelle gemacht hat.

00:12:25: Ja, so du sagst, das ist richtig gesagt.

00:12:27: Ich glaube, der Zeitfaktor ist tatsächlich das, was das größt.

00:12:29: Also es gibt viele Fragen, viele offene Fragen noch bei diesem Modell, aber ich glaube, der

00:12:33: Zeitfaktor, dass das eben, ich habe es ja auch ein bisschen mit meinem Einstieg heute

00:12:38: im Podcast ja auch ein bisschen andeuten wollen, man kann durchaus angetan sein jetzt von diesem

00:12:43: Modell, was hier Volkswagen gezeigt hat.

00:12:46: Es ist ja im Prinzip erstmal nur eine Konzeptstudie, die aber so in der Form ja durchaus dann

00:12:51: nachher auch in die Indelserien-Version erscheinen kann.

00:12:55: Aber man braucht eben noch diese zwei Jahre, bis das dann wirklich realisiert, also mindestens

00:13:00: mal, sage ich mal, zwei Jahre.

00:13:02: Du hast es ja gesagt, man weiß jetzt noch nicht so, wie das mit dem Modell ist.

00:13:05: mit der Zusammenarbeit mit Rivian funktioniert, da eine komplett neue Elektronikarchitektur

00:13:09: auf die Beine zu stellen. Das muss ja jetzt auch mal getestet werden, wie gut das funktioniert

00:13:15: in der neuen Partnerschaft. Und da wird sicherlich noch, wir haben es ja in der Vergangenheit

00:13:19: auch bei den anderen ID-Modellen gesehen, da wird sicherlich wieder Setbacks geben und

00:13:23: dass wir da von einem definitiven Zeitpunkt 2027 sprechen können, das ist ja noch gar

00:13:28: nicht an der Stelle ausgemacht. Von daher würde ich jetzt auch erstmal noch vieles

00:13:35: in Anführungszeichen an der Stelle sehen. Definitiv, aber Janik, du hast ja oder ich

00:13:42: habe es gerade schon gesagt, ich habe mir nicht nur ein bisschen das Medienecho angeschaut,

00:13:45: sondern auch ein bisschen das Feedback tatsächlich so aus der Kundschaft, aus der Puttizellenkundschaft.

00:13:51: Bin da mal ein bisschen in den Sozialmedien unterwegs gewesen und habe mir da so eine

00:13:55: Ankündigungen und Bildern und Videos von Volkswagen auch mal ein paar Kommentare durchgelesen.

00:14:00: Das ist meistens ja nicht so schön, wenn man heutzutage in die Kommentare abdriftet.

00:14:06: Das ist meistens immer ein Erlebnis, das heißt, das ist mit Vorsicht zu genießen. In dem Fall

00:14:09: muss man tatsächlich sagen, ist so, dass mein überwiegende Eindruck kommt der Volkswagen

00:14:14: sehr gut an. Ich habe mir ja auch mal so ein paar rausgeschrieben. Endlich wieder ein

00:14:20: Volkswagen schreibt zum Beispiel ein User, das ist so in der Formulierung etwas, was

00:14:25: ich sehr häufig gelesen habe und was ich vorhin zum Design auch schon gesagt habe, es ist

00:14:29: wieder Volkswagen-like. Es ist modern, es ist ein Elektrofahrzeug, aber es ist eben wie

00:14:35: der aktuelle Rest der ID-Familie, hat das noch nicht diesen Elektromobilitäts, vielleicht

00:14:41: könnte man auch sagen, ein bisschen asiatischen Appeal. Janik, wir haben auch hier und da schon

00:14:44: immer so ein bisschen über diesen Design-Einheitsbrei, ehrlicherweise immer gesprochen, was gerade

00:14:50: so Fahrzeuge, Elektrofahrzeuge, die auch aus China kommen, immer so ein bisschen so eine

00:14:54: Designsprache haben, die sich sehr, sehr ähnlich ist. Man geht hier natürlich definitiv wieder

00:14:58: in eine Volkswagen-Design-Richtung. Das erkennen die Kunden durchaus an. Anderer Kommentar,

00:15:05: wenn er so kommt, wird er gut einschlagen oder schönes Konzept, und dann kommt auch dann

00:15:10: wieder die Kritik, die gleiche, die wir auch gesagt haben, aber mal ganz ehrlich, so wie

00:15:13: ihr ihn hier präsentiert, wird er weit weg von den 20.000 Euro sein. Da auch also die

00:15:18: Befürchtung, dass man am Ende bei diesen 20.000 eben nicht landen könnte. Das muss man sehen

00:15:27: tatsächlich an der Stelle. Also das will ich sogar gar nicht unbedingt so unterschreiben,

00:15:31: weil wenn man sich die Formensprache und überhaupt die gesamte, den gesamten Aufbau des

00:15:35: Fahrzeugs anschaut, dann ist das ja durchaus auch, darauf zieht es ja auch im Design zum

00:15:39: Beispiel auch sehr stark darauf ab, eben unnötige Dinge sozusagen wegzulassen, wenn man sich

00:15:45: den Innenraum allein mal anschaut. Also da dominieren ja klare, klare Linien, kein

00:15:50: Chichi, keine zusätzlichen Features, sehr viel Raum auch. Natürlich realisiert durch den,

00:15:55: durch den modularen Elektrifizierungsbaukasten von Volkswagen, der da zum Einsatz kommt. Also

00:16:01: da würde ich, würde ich gar nicht unbedingt zustimmen wollen, dass diese Version nicht schon auf

00:16:05: diesen Kostenpunkt auch eben getrimmt ist am Ende des Tages. Aber es ist wie gesagt auch dann

00:16:09: eben wieder nur die Basisversion. Ich glaube, was da schon ein bisschen mit rein spielt,

00:16:15: ist das, was wir auch gerade schon besprochen haben, so diese Befürchtung, dass zu 20.000

00:16:19: Euro oder wie es ja auch so schön heißt unter 20.000 Euro, ja dann stehen da 19.999 Euro

00:16:24: stehen halt an der Basisversion mit der Frage, was ist da dann eigentlich drin, was ist da dann

00:16:28: technisch drin. Das wird man sehen, aber definitiv auch innerhalb der potenziellen Kundschaft

00:16:35: ein Thema, womit man sich beschäftigt. Anderer Kommentar auch, würde er dieses Jahr kommen,

00:16:40: würde ich ihn sofort kaufen. Da steckt auch so ein bisschen natürlich dieses drin so, ich will

00:16:44: das jetzt haben. Genau das ist das, wenn ich da kurz reingreischen darf, genau das ist auch das,

00:16:48: was mir durch den Kopf ging, wenn ich dieses Auto jetzt, also jetzt in der Theorie gesprochen,

00:16:54: wenn ich dieses Auto jetzt beim Händler sehen würde und ich könnte es jetzt kaufen und das ist

00:16:57: jetzt ja gerade, wir sind in einer Phase, wo viele Jahr, also der Elektro hochlauf, wir haben es

00:17:02: vielfach besprochen, der ist, hat eine Delle, aber viele sagen jetzt auch, ist Jahr 225 kann

00:17:07: durchaus auch wieder zu einem neuen Aufschwung, was das Thema Elektromobilität anbelangt. Wenn

00:17:11: jetzt die in vielen Kleinstwagen auch aus China kommen, wir haben, du hast es angesprochen,

00:17:15: viele andere KIA, auch die Franzosen mit Renault haben interessante kleine Elektroautos mittlerweile

00:17:21: auf dem Markt. Wenn ich genau dieses Fahrzeug jetzt beim Händler sehen würde und es kaufen könnte,

00:17:25: dann wäre es jetzt der richtige Moment auch das zu tun und ich glaube, du hast es ja auch gesagt,

00:17:30: würde sicherlich bei vielen gut ankommen in der Ausführung, in der Designsprache auch vielleicht

00:17:36: mit den Merkmalen, klar der Preis, das ist noch eine Diskussion, die noch zu führen ist, aber das

00:17:43: wäre sicherlich etwas, was jetzt an zu dem jetzigen Zeitpunkt gut ankommen würde und vielleicht

00:17:47: sogar auch, was die Absätze anbelangt auch durchaus ein Durchbruch feiern könnte. Aber es ist wie

00:17:54: gesagt auch hier wieder der Zeitfaktor, der Volkswagen alles andere als in die Hände spielt.

00:17:58: Definitiv, das hat natürlich aber auch zwei Gründe, da habe ich auch noch mal ein bisschen was zu

00:18:03: gelesen, war gespannt, aber einen Punkt möchte ich ganz gerne machen, das ist das letzte Kommentar,

00:18:08: den ich gefunden habe, weil ich habe jetzt auch viele positive Kommentare mir rausgesucht,

00:18:12: weil ich sie wirklich aus, muss man ehrlich sagen, weil ich sie auch nicht lange suchen musste,

00:18:15: weil das überwiegende Feedback wirklich sehr positiv ist zum Design und zum Fahrzeug an sich.

00:18:20: Aber ich habe ja auch einen Kommentar gesehen, der gesagt hat, ich bin in einer Welt groß geworden,

00:18:25: in der ein Golf für jedermann da war. Und das ist natürlich auch so ein bisschen diese Stimmung,

00:18:30: jetzt muss man schon wirklich, jetzt muss man das kleinstmögliche Auto vorstellen,

00:18:35: um dort ran zu schreiben, dass er für everyone ist. Und das stimmt auch, weil es drückt natürlich

00:18:41: so ein bisschen, es ist natürlich sign of the time, alles wird teurer, die Elektromobilität ist

00:18:49: preisig, noch nicht ganz da, wo sie sein soll und natürlich reden wir jetzt davon, man muss unter

00:18:53: 20.000 Euro ein Elektroauto kaufen können, aber ja, es stimmt, früher war natürlich irgendwie

00:18:59: eine Einstiegsmobilität insgesamt eine andere und auch das Versprechen, was Volkswangen lange,

00:19:03: lange Jahre, lange Zeit mit einem Golf hatte, war eben wirklich das Auto. Und da sind wir dann

00:19:10: natürlich schon ein bisschen weiter von entfernt und wenn man da natürlich mal schaut, klar,

00:19:15: alles positioniert sich ein bisschen weiter nach oben, dann ist irgendwann der Polo dazugekommen

00:19:19: aus genau diesem Grund, der ja inzwischen auch größer ist, als der erste Golf es schon war.

00:19:24: Und natürlich ist das so, aber auch das ist ein bisschen natürlich auch die Stimmung, so eine

00:19:28: ganz grundsätzliche Stimmung, wow, jetzt müssen wir einen 20.000 Euro Elektroauto schon abfeiern,

00:19:34: als das Auto, was dann wirklich jeder fahren kann. Genau, also du sagst es, man muss ja schon fast

00:19:39: fragen, müsste nicht eigentlich der Golf im sozusagen Kompaktsegment nicht eigentlich schon in

00:19:43: diesem Preisegment sich bewegen, um wirklich ein Auto für die breite Masse zu sein, weil am

00:19:49: Ende des Tages muss man auch sagen, der ID Everyone wird vielleicht ja, ich habe es ja auch schon

00:19:54: gesagt, vielleicht ja an einer anderen Stelle eher ein Zweitwagen sein oder ein kleines Stadtauto

00:19:58: sein, was vielleicht gar nicht in jeden Use Case oder in jedem ein Praxisanwendungsfall überhaupt

00:20:03: reinpasst, auch was natürlich die Abmessung, Kofferraumvolumen und so weiter anbelangt,

00:20:08: das ist natürlich die Frage, inwiefern das Fahrzeug dann auch überhaupt praxistauglich ist.

00:20:14: Jetzt ist immer natürlich ein Punkt, den man fairerweise sagen muss,

00:20:18: weil wir jetzt gerade eine Diskussion angestoßen haben, warum ist dieses Auto nicht dieses Jahr

00:20:22: am Markt, das müsste doch eigentlich jetzt vorgestellt ab September bei den Händlern und

00:20:26: er würde gekauft werden, ganz sicher, aber die Antwort ist ganz einfach, Volkswagen könnte

00:20:30: aktuell nicht dieses Fahrzeug für 20.000 Euro auf den Markt bringen. Und da habe ich vorhin auch

00:20:35: eine schöne Analyse nochmal gelesen, wo es ein bisschen auch um die Frage geht, Volkswagen zockt

00:20:41: damit auch ein wenig auf fallende Batteriepreise. Denn wenn du für eine Batterie in diesem Auto

00:20:46: im je 7.000 Euro zahlst, dann kannst du das Auto nicht für 20.000 Euro anbieten. Das heißt,

00:20:50: Volkswagen, ja, wie gesagt, es ist auch ein bisschen eine Wette, Wette auf die Zukunft,

00:20:55: auch so ein bisschen so eine Headline, die ich auch häufiger mal so ein bisschen gelesen habe,

00:20:58: weil Volkswagen einfach, es muss in den nächsten zwei Jahren noch ein bisschen was passieren,

00:21:02: damit sich 20.000 Euro überhaupt realisieren lassen. Erstens, man muss natürlich auch

00:21:07: im Produktionsort finden, wo man das Ganze auch zu vernünftigen Produktionskosten betreiben kann.

00:21:13: Das Auto wird mit an Sicherheit grenzen, der Wahrscheinlichkeiten nicht in Deutschland

00:21:17: gebaut werden. Das könntest du für diesen Preis nicht. Aber in Europa. Momentan sind

00:21:22: so ein bisschen in der Diskussion, dass Palmele in Portugal ist denkbar, das Werk bereitet sich

00:21:27: gerade auf den elektrischen T-Rock vor. Auch Posnern in Polen ist denkbar oder auch in

00:21:34: Vladivoleslav in Tschechien, bei Skoda ist auch ein denkbarer Standort. Das sind natürlich so

00:21:39: ein bisschen die Überlegungen. In Spanien zum Beispiel wird ja diese, die zwei Jahre, also die

00:21:45: etwas größeren, die Polo-Größe, der ID to all, der wird ja dort gebaut mit seinen Schwesternmodellen,

00:21:51: auch von den anderen Konzernmarken im Chorbereich, kommen aus Spanien. Das sind momentan so die

00:21:56: Überlegungen und deswegen muss man ganz klar sagen, Volkswagen könnte aktuell dieses Jahr,

00:22:01: dieses Fahrzeug zu diesen Preisen und so weiter nicht auf den Markt bringen. Da sind die Batterie-Preise

00:22:06: nicht, da sind die Produktionspreise nicht, die sich auch hoffentlich in den nächsten ein,

00:22:11: zwei Jahren vielleicht noch in eine andere Richtung entwickeln müssen. Also insofern ist das so ein

00:22:14: bisschen was, ja, wahrscheinlich könnte Volkswagen irgendwie auch noch schneller das Ding auf den

00:22:19: Markt bringen. Aber dann wäre das, wäre dieses Versprechen, was Volkswagen bringt und sehr

00:22:23: offensiv formuliert dieses Versprechen, dass das eben das Elektroauto für jeder Mann sein soll,

00:22:27: könnte Volkswagen aktuell gar nicht halten. Ja, das haben wir auch im letzten Jahr schon besprochen,

00:22:33: als es auch da als Volkswagen das erste Mal das angekündigt hat, dass dieser ID 1 eben kommen

00:22:37: soll, dass da einiges verschlafen wurde. Das ist jetzt auch keine super neue Erkennung und super

00:22:43: neue Diskussion und da wurde sicherlich an vielen Stellen wieder was verschlafen. Zum Beispiel

00:22:48: eben haben sie auch diskutiert beim Thema Software. Da hatte man ja nun eine Infrastruktur schon vor

00:22:53: vielen Jahren aufgebaut mit Carriot. Wir haben sie diskutiert, die genutzt hätte werden können.

00:22:58: Aber wir haben auch die Probleme gesehen, die sich dadurch entwickelt haben und von Carriot

00:23:02: momentan auch in diesem Konstrukt spricht natürlich auch keiner mehr. Also das ist ja auch klar,

00:23:08: dass die in der Stelle glaube ich nur noch eine untergeordnete Rolle spielen.

00:23:12: Genau so ist es. Janik, damit haben wir jetzt glaube ich eben Details ein bisschen den ID

00:23:17: for everyone to everyone. Wahrscheinlich wird die Wahrscheinlichkeit relativ groß,

00:23:25: dass in der Serien-Variante wahrscheinlich einfach ID 1 heißen wird.

00:23:28: Ja oder er kriegt vielleicht sogar noch ein, wird ja auch diskutiert, dass durchaus die Namen

00:23:32: wieder eine Rolle spielen. ID Golf zum Beispiel, also wird ja auch schon diskutiert. Mal sehen,

00:23:37: ob dieser kleine da jetzt auch einen eigenen Namen. Ich finde ehrlich gesagt ein bisschen

00:23:41: sperrig vom Optischen her. Klar ist schon klar, was damit gemeint ist. Everyone für

00:23:45: jedermann. Aber irgendwie glaube ich nicht, dass das die definiante Name.

00:23:51: An der Stelle würde ich ganz gerne noch ein Hinweis abgeben, wir haben es ein bisschen

00:23:54: auch an diskutiert zum Thema Design. Da haben die Kollegen von Car Design News ein spannendes

00:24:01: Interview mit der Volkswagen Markendesignchef Andreas Mint geführt. Relativ neu jetzt diese

00:24:08: letzte Woche rausgekommen. Also wer sich dafür interessiert, wir werden das natürlich in

00:24:12: die Show Notes mit einbinden, der übrigens gesagt hat, dass das Fahrzeug das jetzt gezeigt

00:24:19: würde, dass schon durchaus der Serien-Version am Ende durchaus sehr nah kommt. Also jetzt

00:24:24: sagt 80% Realität, 20% Fiktion. Also da ist schon viel vom Kundenfeedbieg natürlich

00:24:32: reingeflossen und das will man natürlich auch bewahren dann auch natürlich in der Serien-Version.

00:24:35: Also wer sich noch ein bisschen mehr zum Design Thema aufschlauen möchte und auch Interieur,

00:24:41: Exterieur noch ein bisschen mehr lesen will, dem sei dieses Interview ans Herz gelegt an

00:24:46: der Stelle. Genau so sieht es aus. Also vielleicht Janik, kleines Fazit. Ich glaube man kann durchaus

00:24:54: positiv auf diese nächsten zwei Jahre blicken bis das Fahrzeug kommt und damit auch die

00:25:00: Hoffnung verbinden, dass auch der Anspruch den Volkswagen damit jetzt eben auch sehr

00:25:04: offensiv formuliert diesen Anspruch auch halten wird, was Preis angeht, was am Ende die Technik

00:25:09: angeht und dann kann das durchaus ein Wurf sein. Es bleibt jetzt ein bisschen, muss

00:25:16: man ja auch schon sagen, aus Grün auch mit Blick auf unseren Wirtschaftsstandort. Es bleibt

00:25:20: Volkswagen jetzt ein bisschen die Daumen gedrückt, dass nicht allzu viel Konkurrenz zu ähnlichen

00:25:25: Preisen bis dahin schon massenhaft auf den Markt kommt und dann kann das sicherlich 2027

00:25:33: schon ein Game Changer sein, aber er muss sitzen. Und am Ende ist wirklich nochmal die eine

00:25:39: Headline, die du vorhin schon zitiert hast, auch zitieren zum Erfolg verdammt. Ich glaube

00:25:43: das trifft es wirklich sehr gut. Faskeil, danke dir für deine Einschätzung zum ID Everyone

00:25:49: und wir hören uns in der nächste Woche wieder. Bis dahin, ciao, ciao.

00:25:53: Was mich bewegt, ein Podcast von Automotive IT und Automobilproduktion. Alle Infos zur

00:26:00: Folge in den Showrooms. Weitere Folgen überall, wo es Podcasts gibt.

00:26:05: [Musik]

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