Kreislauf statt Verschleiß: Das neue Milliarden-Geschäft der Autoindustrie?

Shownotes

Volkswagen macht die Kreislaufwirtschaft zum Geschäft: Im Werk Zwickau hat der Konzern seine erste industrielle Fahrzeugdemontage gestartet. Ab 2027 sollen dort jährlich mehr als 4.000 Fahrzeuge zerlegt, wiederverwendbare Komponenten vermarktet und wertvolle Rohstoffe zurückgewonnen werden. Gebrauchte Originalteile, Refurbishment und Recycling sollen dabei nicht nur nachhaltiger sein, sondern auch neue Erlösquellen erschließen. Die Wolfsburger sind damit nicht allein. Auch Stellantis treibt im italienischen Mirafiori den Ausbau von Remanufacturing- und Refurbishment-Geschäften voran, während Toyota im britischen Burnaston verstärkt auf die Wiederverwendung von Fahrzeugteilen und Materialien setzt. Die großen Hersteller eint die gleiche Überzeugung: Wertschöpfung endet künftig nicht mehr mit dem Fahrzeugverkauf.

In dieser Folge von „Was mich bewegt“ diskutieren Pascal und Yannick, warum die Kreislaufwirtschaft gerade vom Nachhaltigkeitsprojekt zum strategischen Geschäftsfeld wird. Welche Rolle spielen Ersatzteile, Remanufacturing und Batterierecycling? Welche Milliardenpotenziale stecken in Altfahrzeugen und -teilen? Und könnte das Geschäft mit wiederaufbereiteten Komponenten künftig ähnlich attraktiv werden wie das klassische Neuwagengeschäft?

Details zu Volkswagens Fahrzeugdemontage in Zwickau

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Folgt „Was mich bewegt“, wenn ihr jeden Montag wissen wollt, was die wichtigsten Entwicklungen der Autoindustrie wirklich bedeuten.

Die Hosts

Pascal Nagel und Yannick Tiedemann sind Journalisten der Fachmedien automotiveIT und Automobil Produktion.

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Pascal Nagel

Yannick Tiedemann

Hinweis: Die im Podcast getätigten Aussagen spiegeln die Privatmeinung der Gesprächspartner wider und entsprechen nicht zwingend den Darstellungen des jeweiligen Arbeitgebers

Transkript anzeigen

00:00:00: Wenn ich gut darin bin, ein Fahrzeug zu bauen, dann habe ich doch eigentlich auch alles was es braucht um es wieder auseinanderzunehmen.

00:00:07: Zu dieser Erkenntnis scheint die Autoindustrie angesichts bröckelnder Kerngeschäfte zu kommen – ob Volkswagen, Toyota oder Stelantis!

00:00:15: Sie alle investieren in neue Anlagen und bestehende Werkstrukturen um sich ein erquickliches Geschäft mit Ersatzteilen oder wieder verwendbaren Materialien aus Altfahrzeugen aufzubauen.

00:00:25: Provokante Frage?

00:00:26: wird Nachhaltigkeit etwa endlich wirklich relevant, weil sich damit nicht nur Kosten sparen lässt sondern man auch Geld verdienen kann.

00:00:38: Was mich

00:00:39: bewegt?

00:00:40: der Automotive Podcast.

00:00:48: Hallo Janik

00:00:49: Hi Pascal

00:00:51: Wir wollen heute sprechen über Nachhaltigkeit.

00:00:55: Genau

00:00:55: Und vielleicht mal als kleine Als kleiner Blick hinter die Kulissen als Making of sozusagen Weil es ja vielleicht ja auch mal interessant ist zu erfahren, wie wir auch solche Diskussionen führen.

00:01:08: Weil ich glaube hätten wir gesagt Janik lasst uns mal eine Folge über Nachhaltigkeit machen dann hätten wir wahrscheinlich nicht mit den Ohren geschlackert.

00:01:16: Nicht unbedingt ne?

00:01:17: Weil wir nämlich auch feststellen dass klassische Nachhaltigkeitsthemen durchaus Nicht immer auf so großes Interesse stoßen, was ja vielleicht auch ein bisschen die Erkenntnis ist wie das Thema Nachhaltigkeit in der Branche gesehen wird.

00:01:30: Gerne natürlich etwas was häufig betont wird, was häufig als besonders wichtig unterstrichen wird.

00:01:36: Was immer so ein bisschen unter dem Vorwurf vielleicht auch steht... ein PR oder Marketing-Instrument genutzt zu werden, um sich natürlich einen grünen Anstrich zu verpassen.

00:01:52: Sach ruhig,

00:01:53: sach ruhig!

00:01:53: Greenwashing, sag's ruhig.

00:01:55: All das gehört ja zu diesem Thema Nachhaltigkeit dazu.

00:01:58: mit vielen Executives, mit dem man spricht von vielen davon ist es natürlich die berühmte Herzensangelegenheit und natürlich geht es auch vielfach in der Autoindustrie darum dass sich mit Verschwendungsvermeidung, mit Emissionsvermeindungen natürlich auch Kosten sparen lassen.

00:02:12: aber Janik wir sind heute dann Irgendwie sind dann doch auf ein Thema gestoßen, von dem wir gesagt haben.

00:02:18: Naja entwickelt sich da vielleicht sogar gerade ein Geschäftsmodell und wird so wie ich es grade im Intro gesagt habe Nachhaltigkeit vielleicht deswegen relevant weil die Autoindustrie festgestellt hat Moment mal!

00:02:32: Da können wir vielleicht sogar Geld mit verdienen und nicht einfach nur sparen.

00:02:35: Und dann kommt zum Thema wenn sich damit Geld verdienen lässt Dann vielleicht doch endlich um das Eck

00:02:41: Absolut und das ist in den aktuellen Zeiten ja um so wichtiger, dass man aus solchen Feldern auch wirklich Geschäftsfelder macht.

00:02:47: Und nicht nur, meine klar, das Thema Kosten einsparen oder Effizienz gewinnen – das ist natürlich in den aktuellen Zeiten auch sehr wichtig!

00:02:54: Sehr, sehr wichtig, die wichtiger denn je.

00:02:56: Aber die Effekte sind vielleicht nicht so groß als wenn ich jetzt zum Beispiel das Thema Nachhaltigkeit auch in einem wirklich ein Business Case umwandeln kann in bestimmten Dingen, in Wiederverfertbarkeit von Materialien oder Re-Manufacturing.

00:03:12: Alles Beispiele über die wir gleich noch sprechen wollen.

00:03:14: aber das sind alles Dinge, die vielleicht am Ende des Tages auch ein bisschen mehr Geld in die Kassen spülen und vielleicht dem einen oder anderen Werksstandort, den meiner Produktionsstandort vielleicht auch noch die Zukunft sichern.

00:03:25: Da gibt es ja jetzt wie gesagt auch ein paar Beispiele, auch sehr aktuelle Beispiere, auf die wir mal eingehen wollen.

00:03:32: Aber

00:03:33: du hast gerade gesagt Janik, du hast grade gesagt nämlich Geld in die Kassen spülen.

00:03:36: Warum muss Geld in den Kassen gespült werden?

00:03:39: Weil wir alle wissen, Geld ist momentan vielleicht auch ein bisschen knapper als es schon mal war und da hast du natürlich auch noch ein kleines News Update mitgebracht.

00:03:49: unsere gewissermaßen auch Pflicht euch auf dem Weg zur Arbeit womöglich am Montagmorgen nochmal darüber zu informieren was es denn so zu diskutieren gilt.

00:04:00: Ja, viele von euch werden es natürlich schon mitbekommen haben.

00:04:03: In der letzte Woche standen ja bei vielen Unternehmen die Quartalszahlen fürs dritte Quartal an also die Ergebnisse Gewinn, Umsatz und so weiter.

00:04:13: Und da müssen wir kurz auch nochmal wie gesagt ein kleines Update geben Wie's denn auch im Volkswagen Konzern aussieht.

00:04:20: das hat würde ich sagen schon in letzter Woche Die größten Wellen geschlagen eigentlich, kann man schon sagen.

00:04:25: Volkswagen als Konzern kam als erstes mit einem ja... ...schon sehr beachtlichen Quartalsverlust an dieser Stelle von fünf Komma acht zwei Milliarden Euro also tiefrote Zahlen die der Konzernen hier schreibt Der Umsatz im dritten Quartal ist um sechs Prozent gesunken auch seventy Milliarden Euro.

00:04:46: nach neun Monaten steht ein Verlust von drei Komma sieben Milliarden Euro zur Buche.

00:04:53: Ähnlich schwieriges Umfeld finden wir auch bei Audi vor, also bei der Konzerntochter Audi die doch mal rauszugreifen.

00:05:01: Die haben es geschafft gerade so noch einen quasi Minigewinn im dritten Quartal zu sichern von ninety-fünf Millionen Euro.

00:05:10: Das entspricht aber einem Rückgang gegenüber dem Vorjahresquartal von eighty-seven Prozent.

00:05:15: Also Ein absolut dramatischer Einbruch des Gewinns von Audi und natürlich auch die tiefroten Zahlen, in denen jetzt der Gesamtkonzern hier gerutscht sind.

00:05:28: Audi selbst hat auch jetzt Prognose für das gesamte Jahr nochmal erneut gesenkt.

00:05:32: Das wurde ja schon mal getan... Und ja, das sind nun einfach die Konsequenzen ehrlicherweise, die wir jetzt auch erwartbar waren.

00:05:41: Dass es natürlich so schlimm bestellt ist konnte man nicht ganz absehen aber dass es keine positiven Neuigkeiten im dritten Quartal zu vermelden gibt aus dem Volkswagenkonzern Übrigens natürlich an der Stelle auch gesagt, auch andere Konzerne haben diese Probleme.

00:05:55: Das muss ich ja hier nicht zusätzlich erwähnen aber die haben in der vergangenen Woche doch schon die größten Wellen geschlagen.

00:06:01: und Ja, die Probleme sind bekannt vor allem natürlich die Schwäche auf dem chinesischen Markt Die massive Konkurrenz der der chinesische Hersteller dort treibt.

00:06:13: wie gesagt da belastet dieses Ergebnis immens.

00:06:16: Wir haben natürlich die Zollthematik, die ja bei dem Audi Beispiel was wir in der letzten Folge besprochen haben mit dem neuen Werk.

00:06:24: Ja eins der Gründe war warum jetzt Audi da dieses Werk bauen will aber das belastet auch den Gesamtkonzern und alle anderen Autohersteller enorm.

00:06:34: Und ja auch die Margen sind ja momentan auch nicht mehr das was sie mal waren.

00:06:39: dazu kommt bei Volkswagen Sonderbelastung.

00:06:43: Von sieben Komma acht Milliarden Euro unter anderem durch die sechs Komma vier Millionen Euro schwere Abschreibungen von Porsche zusätzlich.

00:06:51: wie gesagt gab es eine milliardenschwerde wertberichtige Bewertberichtigung durch das China Geschäft oder auf das China-Geschäft.

00:06:59: Und ja, das sind halt diese Sondereffekte die jetzt wirklich am Konzern zu Buche schlagen.

00:07:05: und wie gesagt ich habe es gesagt China ist ein wichtiger oder ein großes Problem eine große Herausforderung.

00:07:11: Das Kernproblem des Konzerns eigentlich Die Marktanteile gehen an lokale Wettbewerber.

00:07:18: man versucht natürlich bei Themen wie Software Konnektivität Elektromobilität Anschluss zu halten aber da sind die Wett bewerber wirklich schneller und auch günstiger natürlich an der Stelle.

00:07:29: Und deswegen auch noch eine weitere Meldung in dieser Woche oder in der Woche, über die wir jetzt sprechen ist eben das in China da jetzt auch strategisch etwas angepasst wird.

00:07:39: Also man ging ja bislang immer so ein bisschen von dem Kurs aus in China vor China also dass man jetzt quasi ... haben's ja auch in der Stelle schon häufig diskutiert.

00:07:50: Ein eigenes Modellportfolio, explizit für den chinesischen Markt entwickelt hat unter anderem mit X-Peng und wirklich für den Chinesischen Markt hier exklusiv arbeitet, entwickelt produziert... ...und eben diesen Absatzmarkt in den Fokus rückt.

00:08:05: aber... Das wurde jetzt ein bisschen korrigiert.

00:08:08: Ralf Brandstetter, der China-Chef von Volkswagen hat die Strategie jetzt angepasst und nennt sie in China Beyond China.

00:08:17: also man sieht hier geht es nicht mehr nur darum diesen Markt in den Fokus zu nehmen sondern China soll sich eigentlich als globaler Entwicklungs- und Export Standort oder Export Knotenpunkt entwickeln.

00:08:31: also man will wie gesagt nicht nur für China entwickeln und produzieren sondern auch für viele länder drum herum in asien im globalen süden.

00:08:39: südamerika ist im fokus Und man versucht wie gesagt china jetzt so als als hab für diese länder für diese merkte zu etablieren um eben

00:08:50: mit diesem

00:08:52: Mit diesen Dingen wie geringen Entwicklungskosten mit schnellerer Time to Market, mit der Innovationsgeschwindigkeit die in China vorherscht von dem man jetzt dort profitiert.

00:09:02: Dass man das jetzt auch übersetzt auf andere Weltregionen und dieses ich sage mal so Erfolgsmodell wobei es natürlich wenn man auf die Zahlen schaut noch nicht wirklich ein Erfolgungsmodell ist aber zumindest was die Prozesse anbelangt schon einen Vorzeigemodell ist irgendwie dass auch für andere Märkte jetzt irgendwie zu nutzen da eben auch wieder Wachstum zu generieren, weil man eben merkt in China alleine da jetzt seinen Fokus draufzulegen.

00:09:28: Das wird nicht funktionieren oder das funktioniert aktuell noch nicht.

00:09:31: also dass mal so ein bisschen als Statusbericht wo sich jetzt Volkswagen hin entwickelt auf der einen Seite eben der massive Gewinneinbruch und auf der anderen Seite die Gegenmaßnahmen die man jetzt einleitet unter anderem auf dem chinesischen Markt.

00:09:47: was ich ja besonders spannend finde ist Ja nicht.

00:09:50: und das ist jetzt der Übergang zum Thema von heute.

00:09:53: Man könnte ja zuhören und sich die Frage stellen, naja jetzt habt ihr gerade schon gesagt wie dramatisch die Situation ist?

00:09:59: Warum sprechen wir denn jetzt über Nachhaltigkeit?

00:10:01: haben wir gerade nichts Besseres zu tun?

00:10:04: Na ja da fließende Übergangen da könnt ihr jetzt halt eben lauten weil womöglich in genau solchen nachhaltigkeits Themen expliziter eben Themen rund um Kreislaufwirtschaft tatsächlich auch Chance und Potenzial für Geschäft liegen kann.

00:10:19: Das Schöne ist jetzt das aktuellste Beispiel kommt auch von Volkswagen selbst, dass heißt wir haben gerade eben was du skizziert.

00:10:26: Wie es wirklich gerade auch zahlenmäßig um den Konzern bestellt ist wie auch Anpassungen in der Strategie gemacht werden müssen.

00:10:34: auf der anderen Seite Janik diskutieren wir hier viel natürlich auch um Themen wie Kapazitäten Werkskapazitäten Schließungen anderweitige Nutzung.

00:10:43: Wir haben schon darüber gesprochen das Osner Brück zum Beispiel als Standort eher dem Thema Rüstung sich zuwendet in Zukunft und das Volkswagenwerk in Zwickau wird das auch tun.

00:10:57: Und zwar hat Volkswagen angekündigt, eine Demontagelinie in Zvikau zu eröffnen oder hat die auch eröffnet?

00:11:11: Das Interessante daran ist eben jetzt wirklich dass man eben auch hier eine Werkskapazität gesehen hat, die nicht mehr zukunftsfähig einfach genutzt werden konnte und beantwortet diese Frage jetzt eben mit Na ja.

00:11:26: Eventuell haben wir an der Stelle ja Kapazitäten und Skills und Fähigkeiten, die man auch am Ende eines Fahrzeuglebens nutzen kann und nicht zur Geburtsstunde eines Fahrzeugs sozusagen.

00:11:40: Was hat man da gemacht?

00:11:41: Man wird dort eben in acht Demontage-Takten innerhalb von neun Monaten, hat man das Ganze eben umgebaut.

00:11:50: Ab twenty sieben und zwanzig sollen dort jährlich viertausend einhundert Fahrzeuge im Zweischichtbetrieb demontiert werden perspektivisch bis zwanzich dreißig wenn wir bis zu fünf zehn tausend Fahrzeige jährliche wieder abbauen anstatt aufzubauen.

00:12:06: Aktuell wurden hundert Mitarbeiter dafür umgeschult, langfristig könnten aber genau in dem Kontext ein tausend Arbeitsplätze im Bereich Kreislaufwirtschaft arbeiten.

00:12:16: Neunzig Millionen Euro hat man sich das ganze kosten lassen.

00:12:20: Fast elf Millionen Euro gibt es dann auch noch durch den Freistaat Sachsen obendrauf.

00:12:26: also hier eben eine politische Komponente natürlich auch um so einen Standort zukunftssicher weiter entlaufen zu können.

00:12:35: Und das Ziel ist eben auch wirklich nicht einfach nur Entsorgung.

00:12:38: Es geht um neues Geschäftsfeld, also gebrauchte Original Teile Türen Stoßfänger Motoren Getriebe geprüft aufbereitet und vermarktet.

00:12:49: Vertrieb von Gebrauchtheilen ist man ohnehin schon seit Juli, sechsundzwanzig eingestiegen und natürlich geht es auch um die Rückgewinnung von Stahl Aluminium Kunststoffen für die Fahrzeug Neuproduktion Perspektivisch auch mit dem Ziel wirklich ein ganzes europäisches Partner-Netzwerk eigentlich zur Skalierung, auch wirklich dieser entsprechenden Fähigkeiten aber auch der Logistik dahinter aufzubauen.

00:13:14: Also das ist jetzt wirklich spannend und ich finde auch spannend wirklich das Beispiel Volkswagen jetzt heranzuziehen weil man an dem Beispiel ja momentan vielleicht den Konzern hier in Deutschland hat, dem es momentan insgesamt in der Autoindustrie symptomatisch vielleicht am schlechtesten geht oder wo wir am häufigsten die Probleme der Autoindustrie diskutieren, wo wir über Standorte und Werke diskutieren um jetzt einen Punkt zu finden.

00:13:40: Okay wenn wir in fast hundert Jahren gelernt haben Fahrzeuge aufzubauen Dann können wir doch auch Fahrzeuge abbauen, weil das Geschäft natürlich mit Fahrzeug demontage und Verwertung und Co.

00:13:52: Das ist ja kein neues ist ja nicht so als hätte niemand und keine einzige Firma und kein Unternehmen in der Vergangenheit Fahrzeige.

00:13:58: Demontiert und verwertet und ins Recycling gebracht?

00:14:01: Das haben natürlich aber spezialisierte Firmen gemacht.

00:14:04: Das haben.

00:14:05: in der Regel waren es ja nicht die Autohersteller, die gesagt haben Wir nutzen unsere Fähigkeiten und Kapazitäten um auch das Spiel wieder rückwärts zu spielen und von hinten sozusagen aufzuzäumen.

00:14:15: Jetzt gibt es eben dort Bestrebungen und Volkswagen sind dabei weitem gar nicht die einzigen Janik, die das machen.

00:14:23: Und auch gar nicht am weitesten würde ich sagen als zum Beispiel von den zwei der sehr großen Volumenkonkurrenten von Volkswagen schon Initiativen gibt sie sogar schon ein wenig weitergehen in die Industrialisierung entsprechender Konzepte.

00:14:40: Das sind Stellantis und Toyota Die machen das nämlich schon ein wenig länger.

00:14:44: Es ist der Landessatz.

00:14:46: zum Beispiel in Mera Fiori, einen ganz traditionenreicher Viert-Standort.

00:14:53: Ein Sustainurer Circular Economy Hub aufgebaut hat sich das auch vierzig Millionen Euro kosten lassen.

00:15:00: Dreiundsebzig Tausend Quadratmeter Fläche werden dafür genutzt.

00:15:04: Fünfundfünfzig davon sind wieder genutzte ehemalige Werksflächen.

00:15:08: also auch hier Kapazitäten die man hatte die vielleicht in die Fahrzeugproduktion so nicht mehr wirtschaftlich sinnvoll gesteckt werden können, werden jetzt für dieses Thema genutzt.

00:15:18: und dort gibt es eben genau vier Geschäftsfelder.

00:15:20: Remanufacturing also Motoren, Getriebe, Batterien wieder aufzubereiten Repair Komponenten zu reparieren Reuse Gebrauchteile erneut zu verkaufen und Recycle Materialien zurückgewinnen.

00:15:34: Und das Interessante ist dass der Land ist sogar dort ein schönes anfassbares Beispiel mitliefert, nehmen wir nämlich mal einen zwölf Jahre alten Opel Corsa mit Motorschaden.

00:15:44: Dann kostet ein neuer Motor ungefähr sechstausend Euro wirtschaftlicher Totalschaden.

00:15:50: aber Stilantis würde zum Beispiel ein wiederaufbereiteten Motor für weniger als tausend Fünfhundert Euro anbieten weil eben dieser Motor dort aus anderen Altfahrzeugen gewonnen werden konnte, aufbereitet wurde und jetzt eben auf dem Ersatzteilmarkt zur Verfügung gestellt werden kann.

00:16:09: Und damit werden natürlich auch andere Kundenschichten gewonnen nicht fürs Original-Ersatzteilgeschäft sondern wirklich für genau diese Remanufactured und Reuse Konzepte weil ich Kunden gewinne die vorher Ja, an andere Anbieter und auf einen freien Markt gegangen wären um eventuell noch Ersatzteile zu finden.

00:16:29: Und die jetzt eben auch bedient werden können.

00:16:31: ja also das ist schon schon auch interessant.

00:16:34: Und Janik vielleicht letztes Beispiel noch weil das ist nochmal der Schritt weiter sozusagen weil Toyota macht nämlich Toyota Things und hat sich jetzt überlegt naja wenn wir so sagen Die Erfinder der modernen Volumenproduktion Taktzeiten und Co.

00:16:52: sind Dann sollten wir doch auch diejenigen sein, die das Thema Fahrzeug Demontage in ähnliche standardisierte industrielle Konzepte überführen.

00:17:03: Und machen genau das mit ihrer Circular Factory in Berniston in Großbritannien und was im Prinzip Erstmal einfach ein Pilotprojekt ist, aber dort wird man eben die Prinzipien des Produktionssystems von Toyota auf die Demontage übertragen.

00:17:17: Also standardisierte Arbeitsschritte, definierte Taktzeiten.

00:17:21: Man braucht ungefähr drei Stunden für die Demmontage eines Fahrzeugs.

00:17:25: Zehntausend Fahrzeuge jährlich peilt man an.

00:17:30: Hundertzwanzigtausend wiederverwendbare Teile, dreihundert Tonnen hochwertiger Kunststoff, achttausendszweihundert Tonne Stahl und andere Materialien sollen dort gewonnen werden.

00:17:38: also Da versucht Toyota wirklich in die Industrialisierung auch nochmal einzusteigen und dort ganz explizit zu sagen, wir schauen dass das was wir schon bis ins Detail beherrschen beim Fahrzeugaufbau.

00:17:51: Dass wir das auch mit gleichen Methoden und Herangehensweisen und genauso standardisiert für die Demontage machen.

00:17:58: also auch so interessant offensichtlich für Toyota, dass man sogar eine zweite Anlage in Polen plant auf twenty- tausend Quadratmetern mit einer Kapazität von etwa zwanzigtausend Fahrzeugen pro Jahr.

00:18:10: Also unter dem Strich jannik Volkswagen Toyotas delantes wir sehen aktuell und es sind aktuelle Beispiele die sind nicht schon irgendwie drei vier Jahre alt alles aktuelle beispiele dafür das die Automobilindustrie Das Lebensende eines fahrzeugs für sich als Geschäftsmodell entdeckt und offensichtlich der Meinung ist Mit dem was wir können mit unseren Fähigkeiten, mit den Skills unserer Mitarbeitern.

00:18:34: Mit den Kapazitäten die wir haben sind wir doch eigentlich dafür besser aufgestellt als die Firmen und Spezialisten diesen Bereich Fahrzeugverwertung schon gibt.

00:18:43: also von diesem Kuchen möchte man ein Stück abhaben gleichzeitig kapazitäten gesichert.

00:18:48: also das ist schon interessant dass das Thema jetzt hochkommt und es macht eben so nachhaltigkeits- und kreislaufwirtschaft thema eben nochmal anders interessant weil sich damit womöglich Geld verdienen lässt.

00:18:59: Absolut, du hast ja am Anfang gesagt das Nachhaltigkeitsthema auch wenn wir das jetzt quasi medial verarbeiten.

00:19:06: Das ist nicht so der Bringer dass die Leute uns die Türen einrennen Wenn wir über Nachhaltigkeit berichten oder viel sagen nice to have.

00:19:15: Ich will an der Stelle vielleicht auch noch mal sagen, es ist natürlich extrem wichtiges Thema das natürlich auch umgesetzt werden muss.

00:19:21: aber wir haben hier jetzt halt stellen hier gerade so ein bisschen einen Shift in den Strategien der Hersteller oder der Unternehmen in der Industrie fest dass es eben eben auch einen Anreiz gibt diese Themen zu forcieren weil sie nicht nur ein Nice To Have sind oder was natürlich auch der Trigger eigentlich ist quasi auch regulatorisch vorgegeben sind wenn wir zum Beispiel auf die Antriebswende schauen, die natürlich auch regulatorisch gewissermaßen vorgegeben sind.

00:19:47: Obwohl es jetzt da ja wieder so ein bisschen an der Schraube gedreht wird.

00:19:50: Aber wie gesagt ist das nicht nur ein sagen ich mal ethisches, ein moralisches und ein regulatorisches Thema was quasi umgesetzt werden muss sondern ist es auch tatsächlich wie du ja schön hier beschrieben hast anhand der Beispiele ein eigenständiges Geschäftsmodell was dahinter steht dass durchaus zusätzliche Wertschöpfung einfahren kann an dieser Stelle Und was dazu kommt, es geht ja hier auch vor allem wenn man auf das Thema Elektromobilität schaut.

00:20:17: Ja auch nicht nur quasi um zusätzliche Wertschöpfung, wenn man recycelt remanufactured reused an der Stelle sondern auch natürlich um höhere Resilienz und eine geringere Abhängigkeit von gewissen Rohstoffen die man einmal da hat und dann auch nicht einfach so wieder weggeben sollte.

00:20:37: weil nun wir wissen alle Deutsche Industrie, deutsche Autoindustrie ist extrem abhängig von Importen wenn es um diese Rohstoffe geht.

00:20:46: Die Bestandteile einer Batterie, Elektroautobatterie muss man jetzt hier nicht einzeln aufhören aber jeder weiß von was ich spreche.

00:20:55: da sind wir wie gesagt auch sehr stark abhängigt unter anderem auch ja von China und hier kann man natürlich auch in der Hinsicht einiges an Erleichterung schaffen wenn man sich auf die Kreislaufwirtschaft Themen konzentriert.

00:21:08: Also das gibt einiges an Potenzial.

00:21:11: Ich habe dazu auch, was Karl nochmal geguckt, was es denn so an Erhebungen dazu in letzter Zeit gab.

00:21:16: und da gab's auch noch wie gesagt eine sehr umfangreiche spannende Studie zuletzt von Boston Consulting Group im Auftrag des Bundesverbandes der deutschen Industrie, dem BDI die genau das, was

00:21:28: ich jetzt

00:21:28: gerade gesagt hab, so'n bisschen als Kernbotschaft auch herausgefunden haben dass Kreislauf Wirtschaft eben längst nicht nur ein Nachhaltigkeitsthema ist, sondern eben genau diese drei Dinge abgreift.

00:21:39: Eigenständiges Geschäftsmodell, zusätzliche Wertschöpfung, Resilienz und weniger Rohstoffabhängigkeiten generiert.

00:21:47: Und da gibt es wirklich auch einige spannende Zahlen.

00:21:49: ganz grundsätzlich geht die Studie davon aus dass Die zirkuläre Brutto-Wertschöpfung wie sie es hier nennt also sozusagen das Potenzial was Wertschöffungen anbelangt in Richtung Circular Economy Äh ins nächste übernächste Jahrzehnte also zwanzigfünfundvierzig gehen sie hier von aus, äh von jährlich sechzig Milliarden heute auf bis zu hundertzwanzig Milliarden verdoppeln könnte und kumuliert auch bis zu achthundertachzig Milliarden Euro anwachsen kann.

00:22:19: Also daran an dieser Zahl alleine sieht man was dafür ein Potenzial allein in diesem Thema Circular Economy irgendwie steckt.

00:22:28: Das ist irgendwie eine ganz interessante Zahl.

00:22:30: an der Stelle für die Automobil oder die Mobilitätsindustrie rechnet Boston Consulting Group eine zusätzliche jährliche Wertschöpfung von bis zu vier Komma acht Milliarden Euro durch verschiedenste Circular Economy Hebel wie eben Re-Manufacturing, Refurbishment und das Batterie Recycling.

00:22:52: auch ein ganz ganz interessanter Wie gesagt einen ganz interessanten Hebel an dieser Stelle Wo man wie gesagt auch einiges an ja Abhängigkeit was die Batterierostoffe anbelangt eben reduzieren kann.

00:23:05: in der stelle und war es natürlich auch dazu kommt, um was die Analysten hier auch festgestellt haben dass man durch diese verschiedenen kreislaufwirtschaftsmethoden quasi auch sehr viel Material einsparen kann.

00:23:21: Natürlich ist die Autoindustrie eine extrem materialintensive Industrie Und hier kann man jährlich bis zu ein Prozent Millionen Tonnen Materialstahl alles mögliche Kupfer und so weiter einsparen am Ende des Tages.

00:23:35: Und das sind, finde ich sehr beeindruckende Zahlen die hier quasi identifiziert wurden auch speziell für die Automobilindustrie und ein überraschendes Problem was auch noch zu lösen gilt, was sie auch rausgefunden haben ist eben dass viele also twenty-fünf Prozent der stillgelegten Fahrzeuge momentan in nicht EU Länder exportiert werden Und da natürlich dann, wie gesagt ein großer Anteil dieser wertvollen Komponenten und Materialien für das Recycling oder das Remanufacturing eben am Ende auch verloren gehen an der Stelle.

00:24:12: Und eben nicht in diesem Wertschöpfungskreislauf irgendwo drin bleiben.

00:24:17: Das ist wie gesagt auch für mich nochmal eine interessante Aspekt daran dass viele Fahrzeuge einfach da nicht mehr in Europa sind und die Unternehmen dann auch keinen Zugriff mehr auf diese Komponente haben.

00:24:27: Also fand ich noch mal einen spannenden Aspekt an dieser Stelle.

00:24:30: Das stimmt und du sprichst ja natürlich schon auch Schwierigkeit an, weil jetzt zum Abschluss müssen wir natürlich auch nochmal drauf gucken.

00:24:35: Denn wenn ihr jetzt zuhört dann sagt ihr womöglich auch naja das ist ja schön und gut und es klingt ja auch gut.

00:24:41: aber ich meine ein Fahrzeug zu demontieren ist schon nicht das gleiche wie eins aufzubauen mit mit klaren industriellen bis ins kleinste Detail festgelegten Prozessen.

00:24:49: und ich habe ja das Projekt von Toyota angesprochen, dass man versucht in Großbritannien genau dafür solche Prozesse auch zu entwickeln.

00:24:57: Jetzt kommt natürlich aber ein riesengroßes Aber von dem Toyota selbst sprich nämlich erstens Man wird in frühestens nach drei Jahren wird man laut Toyota sehen können ob das Projekt überhaupt profitabel gestaltet werden kann weil der Personalaufwand hoch ist bei der Demontage Weil Rücktransport und auch Beschaffung alter Fahrzeugen natürlich kostenverursacht.

00:25:20: Du musst ja die Fahrzeuge herbekommen, Janik!

00:25:21: Die gehören ja nicht dir als Unternehmen sondern du musst ja ebenfalls sozusagen auf dem Fahrzeugmarkt, auf dem Altfahrzeugmarkt musst du diese Fahrzeige ja beschaffen bevor sie genau wie du gesagt hast nehm ich irgendwie abwandern vielleicht noch in andere Länder muss du ja diese Fahrzüge als Unternehmen beschaffen.

00:25:41: das verursacht natürlich auch Kosten.

00:25:43: dann variieren natürlich aber auch Qualität alter Zustand der Fahrzeuge extrem.

00:25:47: Das heißt du hast ja nicht diese Standardisierung, die wir haben in einem Werk wo auf einer Linie womöglich sogar nur ein Modell gefertigt wird vielleicht nur eine kleine Auswahl Aber Du hast ja womöglich einfach eine große Varianz an unterschiedlichen Fahrzeugen in ganz unterschiedlichen Zuständen Die dann so eine Linie entlang wandern wo natürlich der Aufwand diese Fahrzeuge zu demontieren und dann natürlich aber auch die unterschiedlichen Teile zu bewerten, nicht unerheblich ist.

00:26:18: Und genauso ist es natürlich auch nicht alle Materialien eignen sich in gleichem Maße gut recycle zu werden.

00:26:25: Nicht alle Materialian können in der gleichen Qualität wiederverwendet werden.

00:26:32: Das sind natürlich alles so Themen, die machen das Thema nicht.

00:26:36: Die Kreislaufwirtschaft Fahrzeugdemontage als Geschäftsmodell nicht trivial.

00:26:40: Das Ganze ist nicht kostenunintensiv sozusagen weil man eben durchaus noch relativ großen Aufwand betreiben muss Fahrzeuge zu demontieren.

00:26:52: deswegen so als kleiner als kleine.

00:26:54: letzte Randnotiz BMW arbeitet zum Beispiel in einigen Forschungsprojekten daran gar nicht mal daran, wie kriegen wir jetzt Altfahrzeuge demontiert?

00:27:04: und so weiter.

00:27:05: Sondern tatsächlich bei diesem Prinzip Design for Circularity.

00:27:08: also wie müssen Bauteile beschaffen sein?

00:27:10: Wie müssen Materialien beschaffen seien damit sie am Ende eines Lebenszyklus eines Fahrzeuges gut wiederverwendet werden können, gut wieder ausgebaut werden können Und um überhaupt diese Fähigkeit eines Fahrzeugs nach Lebensende noch gut in die zweite Nutzung überführt werden zu können, um diese Fähigkeit überhaupt zu erhöhen.

00:27:32: Weil darum wird es am Ende auch ankommen.

00:27:34: nicht jedes Fahrzeug heute was am Ende seines Lebens steht kann ich genauso gut demontieren und am ende auch wieder nutzen.

00:27:44: im Vergleich zum anderen das haben wir gerade gesagt die Varianz ist extrem hoch an unterschiedlichen Fahrzeugen die man womöglich da auf der Linie dann am Ende auf der Demontage Linie hat.

00:27:52: Nicht alles ist gleich verwertbar.

00:27:53: Das erfordert unglaublich viel Aufwand in der Bewertung.

00:27:57: Was ich da am ende vor finde, also das ist schon noch die kleine.

00:28:01: Die kleine Einschränkung, die man an der Stelle noch machen muss.

00:28:04: Noch gibt es Beispiele aber noches nicht bewiesen dass Autohersteller daraus tatsächlich ein profitables Geschäftsmodell machen können wo sich kosten und nutzen tatsächlich rechnet.

00:28:13: Das muss man mal in der stelle auch sagen

00:28:15: absolut Die.

00:28:18: die Studie, die ich gerade zitiert habe auch noch mal einen Punkt mit reingebracht.

00:28:22: Das ganze Thema kann sich durchaus innerhalb weniger Jahre amortisieren.

00:28:29: Es braucht aber auch, schreibt auch die Studier einmal Investitionen in das Thema von... Also wenn wir jetzt hier insgesamt industriell sprechen von zwanzig Milliarden Euro, die hier aufgewendet werden müssen für die entsprechende Infrastruktur inklusive digitaler Lösung, die da aufgebaut werden müssen Und spricht natürlich hier auch von einem Zeitraum bis zwanzigfünfundvierzig, also das ist ja auch wirklich noch ein sehr langer Zeitraum.

00:28:53: Also es bedarf ganz sicher hier erstmal auch noch Investitionen um dann am Ende des Tages irgendwie eine Amortisierung rauszubekommen die sich aber anscheinend auch das sagt die Studie wirklich auf wenige Jahre begrenzt und nicht jetzt auf dreißig oder vierzig Jahre.

00:29:07: Von daher Klar, das muss jetzt auch erst mal bewiesen werden und muss aber in dieses Thema investiert werden.

00:29:18: Weil wenn man es nur halbgar macht dann wird es nicht funktionieren.

00:29:21: Aber es kann wie gesagt auch am Ende des Tages, du hast das Beispiel Zwickau genannt ja auch eine Beschäftigungssicherungsmaßnahme an der Stelle sein was ja in aktuellen Zeiten ja auch nicht ganz unwichtig ist.

00:29:32: Eine Komponente die nicht ganz unwichtig ist und für viele Menschen extrem wichtig.

00:29:37: Spannendes Thema?

00:29:38: tatsächlich auf das wir wieder gestoßen sind, weil eben doch eine andere Komponente jetzt finde ich dahinter liegt als bei vielen anderen Nachhaltigkeitsinitiativen.

00:29:45: Aber lasst uns gerne wissen, gerne in den Kommentaren mitdiskutieren.

00:29:49: seht ihr darin ein ernstzunehmendes Geschäftsfeld?

00:29:52: steckt da schon heute was drin oder ist es vielleicht nur wieder die nächste Greenwashing?

00:29:57: Initiative, die so ein bisschen in den nächsten Greenwashing Saudi das Dorf getrieben wird.

00:30:01: Wo es heißt wir haben jetzt eine gute Idee rund um Nachhaltigkeit und am Ende naja vielleicht von von mit zweifelhaften Aussichten ob das Ganze was wird oder vielleicht steckt er tatsächlich auch in der Zukunft eine Säule drin in denen sich Autohersteller verdingeln können?

00:30:18: Das würde uns interessieren auch wie ihr das seht Janik.

00:30:20: ansonsten sehen Wir sehen uns in der kommenden Woche wieder und haben sicherlich auch wieder ein spannendes Thema dabei.

00:30:26: Das machen wir absolut.

00:30:28: Dann bis nächste Woche, ne?

00:30:29: Bis dahin!

00:30:43: Ciao!

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