BMWs neuer KI-Kollege: Wenn im Einkauf aus Wochen Minuten werden
Shownotes
Was passiert, wenn die Nachfrage nach dem neuen BMW iX3 plötzlich stärker steigt als erwartet? Kann BMW kurzfristig mehr Fahrzeuge produzieren? Welche Lieferanten haben noch Kapazitäten – und zu welchen Kosten? Bislang dauert es mitunter Wochen, solche Fragen zu beantworten. Mit dem KI-Assistenten „Mr. Flexibility“ soll das künftig innerhalb weniger Minuten möglich sein.
BMW-Einkaufsvorstand Nicolai Martin verfolgt damit einen ambitionierten Plan: Künstliche Intelligenz soll nicht einfach bestehende Prozesse beschleunigen, sondern die Qualität unternehmerischer Entscheidungen verbessern. Bei einem jährlichen Einkaufsvolumen von rund 80 Milliarden Euro versprechen schon kleine Verbesserungen enorme wirtschaftliche Effekte. Für das gesamte KI-Agentenprogramm im Einkauf strebt BMW bereits im kommenden Jahr einen Business Impact im dreistelligen Millionenbereich an.
Doch wie funktioniert ein solcher Agent? Warum überlässt BMW die eigentlichen Berechnungen gerade nicht dem Sprachmodell? Und wie viel Entscheidungsfreiheit darf eine KI im Unternehmen überhaupt bekommen? In der aktuellen Folge geht es um den Weg vom digitalen Assistenten zum eigenständig handelnden Agenten – und die Frage, ob BMW damit zeigt, wie die KI-Transformation in der Automobilindustrie tatsächlich gelingen kann.
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Die Hosts
Pascal Nagel und Yannick Tiedemann sind Journalisten der Fachmedien automotiveIT und Automobil Produktion.
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Hinweis: Die im Podcast getätigten Aussagen spiegeln die Privatmeinung der Gesprächspartner wider und entsprechen nicht zwingend den Darstellungen des jeweiligen Arbeitgebers
Transkript anzeigen
00:00:00: Welches Unternehmen wünscht es sich nicht?
00:00:02: Komplexe, geschäftsrelevante Fragestellungen in Minuten statt Wochen der Analyse und Prüfung beantworten können.
00:00:08: Entscheidungen treffen können bevor an anderer Stelle bereits Fakten geschaffen wurden.
00:00:13: WMW macht im Einkauf genau das!
00:00:15: KI-Agenten drehen grundlegend auf links wie Nikolai Martin seinen Vorstandsressort denkt – und dabei markiert das nur den Anfang einer größeren Vision bei den Münchnern.
00:00:38: Hallo Janik.
00:00:39: Moin Pascal!
00:00:40: Wir
00:00:41: wollen heute auf einen Use-Case schauen, wir sprechen ja doch durchaus viel über die großen Strategien.
00:00:49: da passiert momentan auch viel ja viel Updates, viel Verkündungen in welche Richtung man sich denn so grundlegend entwickeln möchte.
00:00:59: und schön ist doch wenn man dann einfach mal wieder in einer folge auf was ganz konkretes gucken kann weil da etwas gemacht wurde und gezeigt wurde.
00:01:08: Was wirklich spannend ist wir haben in der vergangenen folge schon einen erfahrungsbericht gehabt, weil du vor ort warst in dem fall bei sieger und dir dort einen Einblick verschaffen konntest, vor allem auch in Vorgehen auf den deutschen Markt.
00:01:25: Und ein neues Modell ich war auch unterwegs und habe mir etwas ganz anderes angeguckt.
00:01:30: bevor wir darüber aber sprechen Janik dann doch so wie nach vergangenen Folge auch ein kleines bisschen News Roundup weil dann eben wird doch nicht ganz an den großen Strategien oder zumindest dann an die großen Weichenstellungen vorbei kommen.
00:01:44: Genau so ist es.
00:01:45: Und bevor wir jetzt auf die quasi Geschehnisse der letzten Woche ein bisschen eingehen, noch einen kleinen Hinweis für unsere Community.
00:01:51: Wir sprechen heute über ein Use Case der in seinem Kern und in der Technologie, über die wir jetzt auch sprechen werden.
00:01:59: Auch eine große Rolle spielen wird diese Woche auf unserem Automotive-IT-Kongress, so als es jetzt im Oktober am Mittwoch stattfinden wird.
00:02:06: Da wird nämlich ganz viel darüber diskutiert werden über die Realisierungschancen und über die Skalierungsschancen dieser Technologie.
00:02:14: Und ja, wird einen großen Raum einnehmen auf diesem Kongress.
00:02:17: also wer da noch mit dabei sein, sei jetzt schon mal darauf hingewiesen dass diese Woche am MittWoch unser großer Automotive-IT-Kongress stattfindet.
00:02:26: Mit allen Infos in den Schaumnoten!
00:02:28: Genau, wir wollen diese Woche mal ein bisschen auf das Newsgeschehen zum Einstieg in die Folge schauen was es in letzter Woche passiert und da schauen wir dann mal wieder Richtung Volkswagenkonzern denn da gab es zwei ja interessante Entwicklungen beziehungsweise strategische Entscheidungen die auch wieder getroffen werden unter anderem bei Audi und bei Porsche also quasi beiden Premium Töchtern von Volkswagen.
00:02:52: Da geht's wieder zum Teil hoch her, unter anderem bei Audi in Neckars-Ulm.
00:02:57: da gab es einen Austausch oder eine Betriebsversammlung zwischen ein Austauscht zwischen Unternehmensführung und dem Betriebesrat und Audichef Gernot Döllner hat die dort die sogenannte Schlecht-Wetter-Klausel gezogen und fordert nun mit dem Betriebsrat neue Verhandlungen über weitere Einsparmaßnahmen.
00:03:18: Kurz kurz für alle, die es nicht wissen was jetzt mit dieser schlecht Wetterklausel gemeint ist das ist eine in Zukunftspakt vereinbarte Regelung, die festlegt dass Geschäftsführungen und Betriebesrat in Verhandlung über Sparmaßnahmen treten müssen wenn sich wesentliche wirtschaftliche Rahmenbedingungen deutlich verschlechtern und die sind ja nun momentan nicht besonders gut.
00:03:38: Wir haben jetzt gerade heute wieder die Meldung gehabt, dass der Absatz von Audi in den letzten neun Monaten oder im letzten Quartal glaube ich was um ein Fünffel eingebrochen ist.
00:03:49: also der Hersteller steht da momentan wirklich nicht gut dar.
00:03:53: und besonders im Fokus und das hatte man auch im Zuge die mit dem gesamten Konzern ja auch schon gehört, steht ja auch das Werk Neckar-Sulmen.
00:04:02: Wo jetzt diese Betriebsversammlung eben stattgefunden hat massiv unter Druck.
00:04:05: bis Mitte zwanzig siebenundzwanzig muss der Standort seine Wettbewerbsfähigkeit nachweisen und ein tragfähiges Zukunftskonzept vorlegen.
00:04:14: besonders brisant dabei ist auch dass laut einem Jahr in den Medien auch diskutierten Konzernen Szenario Die nächste Generation des Audi Aacht ab zwanzig dreißig nach Leipzig ins Porschewerk wandern könnte und dann eben nicht mehr in Nikasolm gebaut wird.
00:04:30: Und das wäre schon auch ein schwerer Schlag für den Standort, das ist ja nun mal der A-Acht, ja auch ein absolutes Prestigeobjekt im Audi Konzern.
00:04:40: Deswegen steht jetzt wie gesagt man sieht es dieses Werk stärker denn je unter Beobachtung.
00:04:46: langfristig wird natürlich auch auch schon im Zuge der Diskussion im größeren Kontext, dem Volksverwagenkonzern ja über eine Auslastung nach.
00:04:58: Und jetzt eben fordert der Betriebsrat und die Arbeitnehmervertreter auch klare Zukunftsperspektiven will natürlich, dass dieser Standort erhalten bleiben wird.
00:05:07: Weil für die Regionen, die da steht viel auf dem Spiel, rund fünfzehntausend Beschäftigte arbeiten im Werk und natürlich hängen auch sehr viele Zulieferer in der Region um Neckar-Solm an der Produktion von Audi.
00:05:21: also da sieht es momentan nicht gut aus und das war ja schon so ein bisschen koalportiert worden, dass dieses Werk jetzt so ein bißchen auf der Kippel steht am Ende des Tages
00:05:30: Ja, so ist es Janik.
00:05:31: Ich glaube wir brauchen uns an der Stelle jetzt gar nicht noch groß diskutieren einordnen das machen wir fast jede Woche wenn's um diese Themen geht.
00:05:37: trotzdem einfach als kurzes Roundup was da stattgefunden hat und die aktuellen Gespräche sind aber Janik wo wir ja auch schon darüber gesprochen haben hier im Podcast und zwar ausführlicher ist Porsche und auch darüber dass Porsche Chef Leiters dem Premium OEM bisschen wieder auf Spur bringen will und muss.
00:05:54: Was hat er denn da jetzt verkündet?
00:05:56: So sieht es aus, der Sparprogramm oder die Sparmaßnahmen wurden ja schon verkündet.
00:06:02: Es gibt ja die neue Strategie, die Sportwagenschmiede .
00:06:06: Der hat jetzt der Porsche-Chef Michael Leiters das noch mal ein bisschen konkretisiert.
00:06:11: und unter dieser Strategie da soll es nun wirklich am Ende des Tages wieder mehr Profitabilität ins Haus stehen.
00:06:17: Leiter setzt dabei auf einen ganz klares Motto mehr Exklusivität weniger Volumen.
00:06:23: also statt auf höhere Stückzahlen zu setzen konzentriert sich Porsche nun künftig besonders auf margenstarke Fahrzeuge und man will wieder deutlich stärker auch irgendwie in den Luxusbereich reingehen.
00:06:34: Und nicht mehr, wie gesagt, auf das Volumen schauen.
00:06:36: die Zahl der Modellvarianten soll sinken.
00:06:37: gleichzeitig soll eben der Anteil hochpreisiger Fahrzeuge deutlich steigen.
00:06:42: geplant ist unter anderem ein neues SUV oberhalb des Cayenne sowie weitere exklusivere Sportwagen Modelle.
00:06:51: Porsche will dieser Strategie Sportwagen Schmiede, die Entwicklungskosten neuer Bau rein um bis zu zwanzig Prozent senken.
00:07:00: Die Personalkosten in der Fertigung sollen mittelfristig um bis so dreißig Prozent sinken und Leiter setzt auch sozusagen die Axt an den Management Positionen was ja auch im Volkswagen Konzern ja auch schon diskutiert wurde.
00:07:14: diese Management Position die sollen um rund vierzig Prozent reduziert werden.
00:07:19: Insgesamt soll die Belegschaft mittel und langfristig um etwa twenty-fünf bis dreißig Prozent schrumpfen.
00:07:25: Wir haben über die verschiedenen Gründe dahinter gesprochen, über die Entwicklung in China, die geringere Nachfrage nach E-Fahrzeugen und natürlich auch die Belastung durch US Zölle.
00:07:34: das sind ja quasi immer die Gründe die jetzt gerade angebracht werden, wenn es um eben diese Sparmaßnahmen geht.
00:07:40: Und insgesamt soll es eben, wenn diese Strategie greift eine robustere Organisation stehen, die eben wieder mehr auf Exklusivität setzt, niedrigere Absatzvolumina am Ende des Tages auch mehr Profiltabilität abwirft.
00:07:54: und das Ziel in Worten oder in Zahlen soll am Ende sein, dass die operative Marge im Bereich von zehn bis fünfzehn Prozent liegt bei Porsche, so und dann wieder in diese Gefilde zurückkommt mit eben diesen Maßnahmen die Leiter jetzt noch mal konkrete angekündigt hat.
00:08:10: Also Pascal hier sieht man da geht es weiter.
00:08:13: im Volkswagen Konzern, bei den verschiedenen Marken wird jetzt wie gesagt an verschiedenen Stellen versucht eben einen Effizienzschrauben zu drehen um da wieder in bessere Gefilde zu kommen.
00:08:24: Ja gleichzeitig versuch mal aber auch ein bisschen Hoffnung zu verbreiten.
00:08:28: Es ist ja gerade die Paris Motor Show und im Vorfeld gab es da auch einen europäischen Austausch zur europäischen Automobilindustrie, Volksfangschef Oliver Blume war da sehr bemüht... diesen europäischen Zusammenhalt auch zu betonen.
00:08:46: Volkswagens Auftritt der Pariser Motorshow steht im Zeichen dieser Urban Electric Car Family, die ja in Martorell gebaut wird haben wir auch schon an einer oder anderen Stelle besprochen.
00:08:58: dort werden eben auch ID Polo, ID Cross Skoda Epic und Cupra Raval werden dort sozusagen gemeinsam auf der Bühne stehen kann man sagen mehr oder weniger Die Story, die man da erzählen will ist natürlich so ein bisschen es ist ein europäisches Produkt.
00:09:14: Also mehrere Marken hier in Europa Skoda, Seat Cupra Volkswagen arbeiten zusammen.
00:09:21: Achtzig Prozent übrigens ja nicht gleiche Teile Gleiche Bauteile, also da vor allem betont man sehr stark einfach Marken-Image und Design als das unterscheidende Element am Ende.
00:09:33: Weil die Fahrzeuge sind eigentlich mehr oder weniger baugleich ja?
00:09:37: Und dass es so ein bisschen die Story, die man jetzt vielleicht von Konzernleitung nochmal an anderer Stelle betonen will ist zu zeigen Man kann auch einen europäischen Konzernenweg finden und Europa und in Europa wettbewerbsfähig sein wenn man findet was differenziert in dem fall zum beispiel vor allem das design und die marken identität.
00:09:58: Und gleichzeitig aber auch herausarbeitet wie man eben über solche sehr starken synergie effekte dann eben doch so eine familie, so ne produktfamilie auf den mark bringen kann.
00:10:07: also dass nun noch mal als kleiner roundup dass da oliva bloom jetzt gerade rund um die paris motorshow schon versucht jetzt auch nochmal ein bisschen an andere hoffnung aufzubauen.
00:10:16: Ja bei all dem was natürlich momentan nicht gut läuft sieht man ja auch, dass da einiges in petto ist und einiges geplant ist.
00:10:23: Was jetzt quasi zum Fliegen kommen soll das ist eben gerade diese kleine Elektroautos die Volkswagen jetzt an den verschiedenen Marken im Programm hat.
00:10:33: Und wenn man sich so die Vorbestellung anschaut oder ob die Absätze gerade in diesem Segment dann sind es doch deutlich positive Zeichen die dazu zu sehen sind.
00:10:43: Also da kommt noch einiges auf uns zu und wie gesagt, man muss es nicht alles schlechtreden.
00:10:49: Es gibt einiges was sozusagen auch in der Pipeline ist, was durchaus Anlass gibt zur Hoffnung und eines dieser Themen mit allen diesen Themen die Anlass zur Hoffnungen geben damit hast du dich auch beschäftigt oder konntest du einen Einblick gewinnen tatsächlich in der letzten Woche?
00:11:03: Und du warst nämlich bei BMW.
00:11:05: Du hast das eingangs erzählt und da ging's um etwas doch durchaus mal eine positive Meldung ist oder etwas, was sehr konstruktiv ist, glaube ich für den Hersteller BMW.
00:11:16: Erzähl uns noch ein bisschen was davon!
00:11:18: Ja Janik, Quizfrage – Wer ist denn Mr.
00:11:23: Flexibility?
00:11:24: Ist das ne Pose beim Yoga- oder ist es ne neue Kategorie bei der Wahl zum Mr.
00:11:28: Universum im Bodybuilding?
00:11:29: oder ist das nen KI-Agent im Einkauf vom BMW?
00:11:32: Wo hast du jetzt dreißig Sekunden
00:11:33: Zeit?!
00:11:34: Ich denke immer, dass hat was mit Bodybuilding zu tun, oder?
00:11:36: Ja
00:11:37: genau, das is die naheliegende Antwort.
00:11:40: Nein, ich war bei BMW.
00:11:41: Ich war in München und ich habe es eingangs gesagt hatte die Gelegenheit in einer kleinen sehr exklusiven Runde mit Nikolai Martin dem Einkaufsvorstand von BMW für Einkauflieferantennetzwerk zusammenzusitzen weil dort nämlich in den vergangenen ziemlich genau anderthalb Jahren an einem sehr umfassenden KI Assistenten Strich Strich Agenden, da kommen wir im Laufe der Diskussion noch zu wie man es jetzt betiteln muss gewerkelt wurde.
00:12:14: Und der soweit ist dass man sich überlegt hat.
00:12:16: das möchten wir jetzt aber auch mal zeigen und das möchten ja auch mal vorstellen weil da eben wirklich ein Hebel drin liegt.
00:12:22: also was ist passiert?
00:12:23: ich glaube man kann am Endeffekt so bisschen das so auf so aufziehen Nikolai Martin.
00:12:29: Ja Nik du weißt das war ja vorher verantwortlich bei BMW für die Themen Adas für das Autonome fahren also vor allem Fahrzeug nahe.
00:12:37: Er sagte dann auch ganz klar, was er da mitgenommen hat.
00:12:39: Auch in seine neue Position als Einkaufsvorstand ist diese digitale Affinität, die er gewonnen hat, als er sich irgendwie mit diesen Themen Fahrerassistenz und autonomes Fahren usw.
00:12:52: angeeignet hat und kommt dann in den Einkauf... Ich will ihm jetzt nicht in den Mund legen, dass er etwas sehr Undigitales vorgefunden hat aber ich glaube er hat sehr schnell die Frage gestellt Nutzen wir eigentlich schon die Möglichkeiten, die uns digitalisieren.
00:13:09: Die uns vor allem künstliche Intelligenz bietet schon konsequent?
00:13:11: und lasst uns das doch mal sehr konsequent anschauen was wir da eigentlich bauen können.
00:13:15: Einmal muss vielleicht dazu sagen, mal einmal ganz kurz aus.
00:13:18: Bigger Picture BMW verfolgt derzeit die Vision Das eigene Operating Model und Operating Modell ist wirklich einfach so wie das Betriebssystem des Unternehmens sozusagen gemeint Stufenweise in den nächsten Jahren immer stärker in Richtung KI-Agenten auszubauen, also Stufe Eins Operating Model eins Punkt Null.
00:13:42: Da ist man schon mittendrin oder hat das schon fast hinter sich?
00:13:46: Ist im Prinzip einfach KI Assistenz für die Unterstützung der BMW Mitarbeiter.
00:13:51: dann kommt eben das Operating Modell zwei Punkt Nulle.
00:13:53: Stufe Zwei KI Agenten Die Daten Verknüpfen Systeme Prozesse miteinander verknüpft und da an den Schnittstellen intelligent unterwegs sind und Stufe Drei so Ab zwanzig, achtundzwanzig neun und zwanzzig kann man sagen.
00:14:06: ist das so der Plan?
00:14:08: geht es wirklich um ein KI orchestriertes Unternehmen.
00:14:11: Also Agenten arbeiten bereichsübergreifend zusammen Und führen da wirklich alle Fäden noch mal zusammen.
00:14:18: also Da will sich BMW klar auch natürlich unter großer Beteiligung von CIO Franz Decker Du hast ja auch den Automotive-Altikongress schon angesprochen da wird er auch sprechen diese Woche und dass sicherlich auch nochmal Porträtieren Da gibt man sich wirklich ein neues Betriebssystem eine neue Art zu arbeiten.
00:14:37: Und das hat jetzt eben natürlich Nikolai Martin auch gemacht und hat sich jetzt überlegte Einkauf könnte doch eigentlich genau der Ort sein, wo sich eben eine solche KI Assistenz an solcher KI Agent sehr stark zeigen kann, wo man sehr stark einen Hebel sieht.
00:14:57: warum?
00:14:57: Das ist natürlich nochmal klar und jeder, der vielleicht auch ein bisschen mehr in diese Richtung unterwegs ist, weiß das.
00:15:03: Trotzdem einfach noch mal so ein paar nackte Zahlen.
00:15:05: Wir reden im BMW Einkauf über zwei Tausend Sechshundert direkte Lieferantenbeziehungen wir reden über mehr als Hunderttausend Unternehmen auf unteren Tierketten.
00:15:16: Wir Reden über Sechsund Dreißig Millionen Teile die täglich an dreißig Produktionsstandorten bereitgestellt werden müssen Und wir reden ja auch davon, dass siebzig Prozent der Wertschöpfung des Unternehmens passieren eben in diesem lieferanten Netzwerk.
00:15:31: Also in all dem was sozusagen Nikolai Martins Bereich ist und das heißt Wir haben mit dem Einkauf einen Bereich der extrem komplexes, extrem viele Abhängigkeiten zwischen Beziehungen Kapazitäten Kosten Qualität Versorgungssicherheit ganz ganz viele Aspekte die miteinander in Querverbindung stehen.
00:15:53: Und da ist jetzt eben der Gedanke, auch von einem Nikolai Martin.
00:15:57: Wenn ich mir diese unglaublich große Komplexität angucke und anguccke wie lang es manchmal dauert bis sich bestimmte Analysen gemacht habe, bis ich bestimmte Entscheidungen eigentlich treffen kann im Einkauf dann sehe ich doch hier einen extrem großen Hebel mich sozusagen im Unternehmen sehr früh zu melden und zu sagen lasst uns doch vielleicht die ersten Stufen bei Agentisierung zünden weil ich glaube hier ist ein riesengroßer Hebel Und er sagt es auch selber relativ klar, für ihn.
00:16:27: bei der Unterscheidung zwischen Effizienz und Effektivität geht es ihm ganz klar um Effektivity.
00:16:32: Ihm geht es um den Effekt, den wir dadurch erziehen nicht um die Effizenz.
00:16:35: Er macht's auch relativ deutlich, er sagt naja... Wir haben ungefähr einen dreistelligen Millionenbetrag der unsere Einkaufsorganisation sozusagen kostet ja?
00:16:46: Und hier jetzt mit KI ein bisschen effizienter zu sein kann natürlich dazu beitragen, Kosten zu sparen und diese Einkaufsorganisation besser, wirtschaftlich besser zu bewirtschaften.
00:16:58: Er sagt aber auch das Einkaufswolumen der BMW Group sind Achtzig Milliarden Euro!
00:17:04: Wenn ich also einen Hebel habe wo ich sage Ich kann bei diesen Achtzig Milliarden Euro Einkaufzwolumen ein Potenzial heben weil ich bessere Entscheidungen treffen kann Weil ich schnellere Entscheidung treffen kann, weil ich flexibler unterwegs sein kann Dann ist das der ungleich größere Hebel, deswegen für ihn auch ganz klar wir wollen hier etwas aufbauen womit wir im Einkaufsressort tatsächlich Wert schaffen.
00:17:28: Also das schon mal interessante Vorgehensweise.
00:17:31: Absolut.
00:17:31: Das klingt ja auch absolut sinnvoll, wenn man sich überlegt wie Volatil momentan die Märkte sind und wie schnell man auch oder wie wichtig er auf die Flexibilität ist quasi auch auf diese Volatilität zu reagieren.
00:17:45: Sei es die schwer vorauszusehenden Hochlauf der Elektromobilität meine BMW fährt schon immer eine technologieoffene Ansatz in der Portion hybride Linien als starker Flexibilitet mal Verbrenner, mal Plug-in, mal Elektro rein.
00:18:02: Da kommt es ja schon sehr drauf an, dass man eben auf diese Unwegbarkeiten auch einigermaßen schnell reagiert.
00:18:08: und da kann ich mir schon vorstellen das so einen KI-Agent oder KI-Assistent.
00:18:13: Da wirst du vielleicht gleich nochmal klären was jetzt genau ist tatsächlich.
00:18:18: Das kannst du ja jetzt mal erzählen, dass das den Einsatz eines solchen Agenten durchaus sinnvoll ist sowas zu tun.
00:18:26: Ja, du sagst es gerade.
00:18:28: Man ist da auf Technologie offen unterwegs weil der Eingang in diesen Terminen war auch tatsächlich ein Naja eigentlich etwas sehr Erfreuliches Denn wir haben jetzt die das erste Fahrzeug der neuen Klasse der IX drei.
00:18:42: Der ist auf dem Markt und und ja auch jetzt gerade erst von paar Tagen nochmal die Meldung Einhunderttausend Bestellungen Europa Ziemlich genau ein Jahr nach der Premiere also dieses Modell der IX Drei extrem nachgefragt.
00:18:56: Was also, wenn sich BMW fragt können wir vielleicht zehntausend neue Einheiten des IX-III zusätzlich einplanen zum Beispiel im Jahr siebenundzwanzig?
00:19:10: Ja sind wir in der Lage weil die Nachfrage es hergibt Nächstes Jahr über nächstes Jahr wie auch immer ist das eine fiktive Frage Sind wir während wir in erlage Zehntausend neue modelle zu fertigen so und dass Es Im Prinzip Auch So Der Der klassische Anwendungsfall für genau diesen Mr.
00:19:30: Flexibility ist nämlich jetzt genau dieser Assistent-Agent, der diese Frage beantworten soll.
00:19:39: Warum ist das so relevant?
00:19:40: Weil eine solche Frage bislang Wochen gebraucht hat um sie zu beantwort'n Denn Wir müssen im Prinzip Informationswelten aus ganz verschiedenen Ressorts des Unternehmens zusammenführen, um diese vermeintlich einfache Frage zu beantworten.
00:19:56: Ich muss von der Produktion natürlich wissen wie ist die entsprechende Produktionsplanung?
00:20:01: Wie ist die Schichtplanung passend überhaupt mehr Modelle in die entsprechenden Produktionen?
00:20:06: In dem Fallen der Britzen kann ich das überhaupt machen?
00:20:08: dann habe ich natürlich den Einkauf.
00:20:10: welche Lieferkapazitäten sind verfügbar?
00:20:12: komme ich überhaupt in allen einzelnen Komponenten, die an dem Fahrzeug beteiligt sind.
00:20:17: Kann nicht die überhaupt noch nach oben skalieren?
00:20:18: Habe ich dann auch einen Puffer?
00:20:19: Hab' ich da eine Verfügbarkeit?
00:20:21: Dann habe ich natürlich aber auch Entwicklungen!
00:20:23: Welche Bauteile und welche Varianten sind eigentlich überhaupt technisch freigegeben?
00:20:26: Welche Varianten könnte ich denn mehr fertigen als andere
00:20:29: usw.?
00:20:30: Also... Ich muss mich im Prinzip wenn diese Frage kommt sagen wir mal die kommen vom Vertrieb weil der Vertriebschef sagt also wir haben doch hier ne große Nachfrage Da werden wir ja wohl Zehntausend Modelle mehr von fertigen können.
00:20:43: Und dann geht's los, weil dann sind mindestens eine zweistellige bis dreistelliger Anzahl von Menschen darin beteiligt über Wochen genau aus diesen unterschiedlichen Datentöpfen genau diese Analysen zu machen um am Ende sozusagen zurückzukommen und zu sagen Ja nein ja unter folgenden Bedingungen.
00:21:04: Genau das macht jetzt eben besagter Mr Flexibility Deswegen übrigens auch Janik hat man sich dazu entschieden diesem Agenten einen Namen zu geben.
00:21:16: Das kann man jetzt witzig finden, da steckt aber im Prinzip wirklich ein Gedanke hinter weil BMW und der Einkauf hat das so aufgebaut als würde eine zusätzliche Person im Führungskreis sitzen.
00:21:27: Das heißt Nikolai Martin hat ganz explizit gesagt ihm geht es zu an AI Empowered Leadership.
00:21:32: er möchte wenn er in einer Leadership Runde im Einkauf sitzt am runden Tisch und so eine Frage kommt auf dann möchte er dass dort sozusagen jemand sitzt, ein digitaler Kollege sitzt der diese Frage, der diese Analyse sofort machen kann um darauf dann schon im selben Meeting weiter zu diskutieren anstatt aus dem Meeting rauszugehen und so sagen müssen wir mal prüfen.
00:21:54: Wir sehen uns in drei Wochen wieder.
00:21:56: Und genau dafür hat man eben Mr.
00:21:58: Flexibility aufgebaut.
00:21:59: was macht Mr.
00:22:00: flexibility?
00:22:01: Mr.
00:22:01: flexibilty greift im Prinzip einfach auf all diese Datentöpfe zu auf alle diese Querverbindungen macht natürlich auch berechnet natürlich am ende auch entsprechende entsprechende kapazitätsveränderungen kann also auf all das was ich gerade gesagt habe verträge produktionsprogramme und planungen.
00:22:21: Kapazitäzplanung in uns weiter lieferanten beziehungen all dass zugreifen und sofort aus all diesen datentöpfen all diese informationsquellen, was kein mensch im prinzip sinnvoll kurzfristig irgendwie zusammenführen könnte führt es zusammen um eben quasi in Echtzeit und ich hab's gesehen, also wir haben eine Demo gesehen wo wir uns live in den echten Mr.
00:22:44: Flexibility eingeloggt haben.
00:22:46: das war keine Demonstration irgendwie nette Demonstation für Journalisten wo weiß nicht ein Video gezeigt wird oder sowas.
00:22:51: nein wir haben uns live eingelockt Wir haben entsprechende Fragen gestellt.
00:22:54: diese Fragen wurden sofort beantwortet.
00:22:57: Das ist schon... Also
00:22:59: der ist jetzt quasi auch schon live.
00:23:00: also die Nutzen die schon ist er schon quasi arbeitet ja quasi schon ist es schon eingestellt.
00:23:07: Genau, der ist schon eingestellt.
00:23:09: Das Interessante ist jetzt eben wie gesagt es ist ein bisschen die Idee eines digitalen Kollegen.
00:23:13: Nikolai Martin hat's so ein bisschen mit Augenzwinkern formuliert Der fängt dann auch sehr junior an und wird dann irgendwann sehr senior.
00:23:19: also er lernt natürlich auch im laufe seiner Nutzung.
00:23:23: Ich komme gleich auch noch mal so ein bissel beim Thema Governance drauf das BMW hier einen sehr interessanten Ansatz fährt was tatsächlich so ein bißchen die Stufenweise weiterentwicklung dieses Assistenten bis hin zum Agenten angeht.
00:23:36: Aber vielleicht einfach nochmal kurz ein Beispiel, was man damit machen kann und vor allem was die Querverbindungen sind.
00:23:42: Weil BMW hat jetzt auch einen interessanten Anwendungsfall mitgebracht nämlich in dem Fall die Hochvolt-Patterie Weil dem wenig gesagt hat was auf wir spielen das jetzt nicht anhand irgendeiner ganz simplen Komponente wo ich vielleicht.
00:23:58: Wir reden jetzt hier nicht einfach über irgendwelche Schrauben wo ich sagen kann, dass kriege ich vielleicht relativ schnell und unkompliziert hin.
00:24:03: Das zu skalieren und da habe ich irgendwie alle Kapazitäten die ich brauche sondern wir nehmen uns wirklich das komplexeste komplizierteste Bauteil.
00:24:12: Was im Fahrzeug verbaut ist es die teuerste Komponent Kompонente eines Elektrofahrzeugs.
00:24:17: Und dort ist es eben besonders tricky weil zusätzliche Fertigungskapazitäten eben nicht einfach so kurzfristig aufgebaut werden können, sondern mit relativ weitem Vorlauf zum Teil bis zu zwei Jahre.
00:24:30: Es gibt an dreizehn Lieferantenstandorten weltweit Batteriezellkapazitäten gleichzeitig aber regionale Vorschriften Homologation.
00:24:40: Nicht jede Zelle ist auch überall einsetzbar und auch überall zugelassen.
00:24:44: was ich auch nicht wusste persönlich ist dass man selbst Nicht einfach so Batteriezellen des gleichen Typs und gleichen Nifferanten aus unterschiedlichen Werken austauschen kann.
00:24:56: Ich kann nicht hingehen von Lieferant A sagen, weil die Asiatische Fabrik keine Kapazitäten mehr hat aber die Europäische Fabrike hat Kapaziten.
00:25:06: das kann ich nicht einfach so machen.
00:25:08: Das heißt da sind ganz viele komplizierte Querverbindungen bis hin natürlich auch dazu dass die Batteriezell bestimmte Altersvorgaben haben Also sozusagen eine Mindesthaltbarkeit, die man mit bedenken muss.
00:25:20: Deswegen kann ich auch nicht einfach vorproduzieren und mir Kapazitäten irgendwo Lager Haltung irgendwie machen.
00:25:26: Und setzt mir da einfach unglaublich viele Batteriezellen in den Supermarkt und hat sie dann stehen weil es eben da auch sehr strenge Altersgrenzen gibt bis zum Verbau eingehalten werden müssen.
00:25:38: also wir haben hier ein extrem komplexes Bauteil Und hat man anhand dieses Bauteils dann eben ein bisschen durchgespielt.
00:25:47: Was ist denn, kann ich denn eigentlich vor allem mit Blick auf den Hochwaldspeicher zum Beispiel mehr IX-III in einem bestimmten Zeitraum fertigen?
00:25:56: Und was der Mr.
00:25:57: Flexibility dann macht, ist im Prinzip alles zu scannen, was ich gerade gesagt habe also alle Lieferantenbeziehungen die zum Beispiel mit bestehenden Zelllieferanten existieren, alle Verträge, alle Kapazitätsgrenzen, die Kapazitäten, die an bestimmten Produktionsstandorten zu bestimmten Zeiten vor allem gebraucht werden in Abhängigkeit zum Produktionsprogramm und zu den entsprechenden Schichten
00:26:17: usw.,
00:26:18: um am Ende relativ deutlich zu sagen pass auf Du hast nach zehntausend mehr Fahrzeugen gefragt, ich mache jetzt die absolut fiktive Zahlen.
00:26:25: Das muss ich dazu sagen.
00:26:29: Du hast noch zehnteusend Mehrfahrzeuge gefragt?
00:26:31: Nach aktuellen Lieferantenverträgen Kapazitäten und Co ließen sich... ...sechsttausend Fahrzeuge ohne Anpassungen und ohne ohne andere Szenarien sozusagen fertigen.
00:26:45: das würde gehen.
00:26:47: aber Achttausend Fahrzeuge zusätzlich könnten wir fertigen, wenn bestimmte Maßnahmen ergriffen werden würden.
00:26:53: Zum Beispiel weil man sich jetzt schon darum bemüht, bestimmte Kapazitäten an einer Stelle hochzufahren und an der anderen runter also dass ich dann bestimmte kapazitäten vielleicht abtausche.
00:27:03: Und das schlägt ja natürlich auch alles vor als Lösung.
00:27:06: Also er geht dann quasi rein und macht genau diese Analyse von der man sich vorstellen kann, dass fünfzig Leute früher wochenlang daran gearbeitet hätten um dann Der Liederschiffrunde rund um Nikolai Martin.
00:27:19: Ein Bericht auf den Tisch zu legen, der lautet Schauen Sie mal Herr Martin können wir machen dafür müssten wir die und dieses sind in dem Szenario Müssten mir die und die Entscheidungen jetzt treffen und müssten vielleicht noch Mal in Vertragsverhandlungen gehen.
00:27:31: dann könnten wir das machen.
00:27:32: Und dass ist jetzt in Minuten.
00:27:34: ich habe innerhalb von Minuten Sekunden bis Minuten wirklich und wir haben es gesehen ein Überblick über genau das.
00:27:41: Ja Es geht unter folgende Voraussetzung ja aber Dafür müssten wir das tun.
00:27:46: Und ... Das würde es auch kosten, ja?
00:27:49: Und das ist ja das Interessante, Janik.
00:27:51: Jetzt kann man sich ja fragen als Laie, kann man sicher fragen, naja gut mal abgesehen davon und dass das natürlich viele Personen bindet.
00:27:57: aber ist es denn schlimm bei all den großen Vorlaufzeiten wenn eine Analyse drei Wochen dauert, brauche ich sowas innerhalb von einer Minute?
00:28:04: Ja, das kann man dich ja fragen!
00:28:06: Aber Nicola Martin hat relativ klar gesagt Naja tatsächlich ist die Realität ganz häufig Dass so eine Frage kommt Und wenn der Einkauf oder die Antwort und die Analyse des Einkaufs quasi das Bottleneck ist, was drei, vier Wochen braucht um auf so eine Frage zu antworten.
00:28:21: Ja?
00:28:21: Und an anderer Stelle mussten aber vielleicht bestimmte Entscheidungen schon getroffen werden.
00:28:25: dann kann es sein dass eine Produktion bereits eine Planung gemacht hat ne Schichtplanung gemacht hatte und an anderer stelle sind vielleicht auch dann schon Anpassungen gemacht worden und am Ende der Einkaufen feststellt Mensch was wir gar nicht bedacht haben ist wenn mehr fahrzeuge planen dann sehen jetzt gerade das bei einer bestimmten Komponente jetzt plötzlich einen preis sprung ein vertraglich festgelegter preissprungen mit den lieferanten.
00:28:49: Plötzlich greift weil wir in einer neuen in einem neuen level sind sozusagen und ja, wir können.
00:28:55: ehrlicherweise stellen wir jetzt fest vielleicht sogar schon nach dem die entscheidung wirklich getroffen wurde stellen wir fest eigentlich frisst uns der preissprung die wirtschaftlichkeit auf wäre vielleicht sinnvoller gewesen, wir hätten es nicht gemacht.
00:29:07: Und das sind jetzt genau diese Entscheidungen die jetzt quasi in Echtzeit gehen.
00:29:10: ich kann in Echzeit am Führungstisch in der Lidership Runde genau solche Szenarien durchspielen und dann Entscheidungen treffen und zwar sofort!
00:29:19: Ich kann früher in bestimmte Vertragsverhandlungen reingehen was natürlich relevant sein kann.
00:29:24: Ich kann jetzt sehen dass nächstes Jahr im Mai es vielleicht bei einer bestimmten Komponente ein bisschen eng wird und es ist relevant wenn ich weiß nächstes jahr wird es an einem bestimmten Standort, mit einer bestimmten Komponente eventuell etwas eng.
00:29:37: Dann will ich dann nicht in vier Wochen gegensteuern.
00:29:39: Da will ich sofort sagen, dann lass uns doch jetzt noch mal schnell in bestimmte Verhandlungen
00:29:44: gehen.".
00:29:44: Und das ist sowas wo man wirklich ganz klar einen ganz deutlichen Nutzen sehr praktisch sehen und verstehen kann.
00:29:52: Ja genau also das ist ja auch ein ganz spannender Punkt an Deiner Erzählung oder in Deiner Beschreibung dieses neuen Tools so diese Mister Flexibilities Denn jetzt ist ja quasi kriegt man eine Transparenz, eine Information relativ schnell.
00:30:06: Also hat auch ein Effizienz oder Effektivitätsvorsprung.
00:30:10: Man kann Entscheidungen die drei Wochen dauern auf Minuten reduzieren was natürlich schon enormer Vorteil ist.
00:30:17: Jetzt ist aber interessant an der Stelle wenn wir darüber sprechen... So wie du es jetzt beschreibst, einen sehr potenten Assistentin der mir Informationen aufbereitet.
00:30:30: Sehr komplexe Entscheidungen vielleicht vorbereitet.
00:30:33: aber jetzt ist ja die Frage und das ist ja so ein bisschen die entscheidende qualitative Unterschied wenn wir über KI Agentin sprechen die natürlich am Ende des Tages auch Entscheidungen treffen auch autonom handeln in bestimmten Bereichen soweit das natürlich die unternehmerische Governance auch zulässt, also der Rahmen in der sich dieser Agent dann bewegen darf.
00:30:54: Aber jetzt natürlich die Frage ist das schon so vorgesehen?
00:30:57: Ist das quasi der nächste Schritt den jetzt dieser Mr.
00:31:00: Flexibility gehen wird dass er auch in diesen komplexen Zusammenspiel der verschiedenen Punkte im Unternehmen am Ende des Tages auch selber Entscheidungen über Einkauf und so weiter entscheidet.
00:31:13: ja Ganz klare Antwort ja es ist der nächste Schritt, aber aktuell ist der Stand der Dinge.
00:31:20: Es ist wie du gesagt hast es ist eine extrem potente Entscheidungsunterstützung.
00:31:25: die entsprechende Entscheidung trifft dann am Ende natürlich noch.
00:31:28: der Mensch trifft an.
00:31:30: der Einkäufer der sozusagen einfach bei seiner Entscheidung ist deutlich besser assistiert werden konnte die eigene Entscheidung deutlich besser vorbereitet werden konnte als bislang.
00:31:38: und insofern ist es eben momentan genau der Punkt, von dem ich vorhin gesagt habe Operating Model zwei Punkt Null.
00:31:44: Dort gibt das jetzt eben eine KI die genau diese Daten-Töpfe von Informationstöpfen für die existieren so zusammenführt dass man deutlich schneller entsprechende Entscheidungen treffen kann.
00:31:56: übrigens auch Mr Flexibility nur ein Beispiel für mehrere solcher Assistentenagenten im Einkauf.
00:32:02: Es gibt da noch für andere Fragestellungen Das ist wirklich explizit Kapazitätsfragen, Kapazitäten, Abtauschkostenfragen.
00:32:13: Also einfach so wie er heißt Frage wie flexibel können wir auf das reagieren was draußen passiert und kann Mr.
00:32:20: Flexibility des sozusagen erhöhen?
00:32:22: es gibt aber natürlich auch noch Agenten im Bereich.
00:32:25: Es gibt auch noch Misses Resilience and Risk Management zum Beispiel.
00:32:29: Das heißt dann für unterschiedliche Fragestellungen hat man da eben auch unterschiedliche Agenten aufgesetzt, die alle das Ziel haben.
00:32:35: Die sitzen sozusagen mit am Tisch und können dann Vorstand- und Liderstebrunde da rede und antwort stehen.
00:32:41: gewissermaßen so muss man sich das vorstellen.
00:32:43: Und so sind sie auch interessanterweise zum Start noch aufgebaut weil was ich es interessant finde ist bewährt sich dazu entschieden die Zugriffe und Berechtigungen, die Datenzugriffe an den Berechtigungen und Zugriffen des Nutzers auszurichten.
00:33:02: Das heißt, der Agent ist im Prinzip ein Spiegelbild von Janik Tiedemann wenn du ihn benutzt ja?
00:33:09: Und er weiß sozusagen das was du wissen darfst.
00:33:12: so sag ich jetzt mal Salopp nur dass er eben deutlich schneller darin ist all das zu finden zusammenzuführen und auf dieses Wissen was du zur Verfügung hättest eben auch schnell zugreifen zu können.
00:33:23: aber er würde dir natürlich nichts anzeigen was du explizit vielleicht gar nicht wissen dürftest.
00:33:29: ja, das ist ja klar und es kann sich auch jeder Mensch natürlich aus seiner eigenen Unternehmenspraxis sehr praktisch vorstellen.
00:33:35: Ist ja auch gar nichts Abwägiges.
00:33:36: Natürlich baust du keinen Agenten auf der dir jetzt bei einer Frage nach Eventualitäten und Kapazitäten usw.
00:33:44: oder auch in jedem anderen Unternehmen was auch immer.
00:33:47: also ich bin jetzt mal etwas durch.
00:33:50: Du sagst, du gibst einen KI-Agenten bei uns im Verlag.
00:33:53: Gibst du ein ja.
00:33:55: welches Thema könnte ich denn nochmal vielleicht jetzt noch mal aufarbeiten?
00:33:59: Was ist denn gerade spannend?
00:34:00: und die Antwort, die dir der Agent liefert wäre ein Ja also aus den aktuellen Merchant Acquisition Plänen des Unternehmens geht ja hervor dass ihr in zwei Wochen Magazin XY kaufen werdet gibt da sogar schon Kaufpreis dafür.
00:34:12: Und dann könnte man doch folgendes Thema aufgreifen das wird auch vielleicht spannend für dich zu wissen darf natürlich nicht passieren.
00:34:19: Und es ist im Einkauf natürlich genauso und deswegen orientiert sich der Agent Assistent, orientiert sie quasi an den Zugriffsrechten die du als Nutzer hättest.
00:34:30: Das heißt er unterstützt dich immer bestmöglich bei dem was du bearbeiten musst und auch bearbeiten kannst ohne dich jetzt mit Informationen zu versorgen die du vielleicht gar nicht wissen dürftest.
00:34:42: Und da habe ich natürlich auch Nikola Martin gefragt, okay das bedeutet doch aber natürlich dass der Agenten der Mr.
00:34:48: Flexibility natürlich auch transparent sein muss weil er muss ja womöglich den Nutzer auch manchmal vielleicht aufzeigen, dass er eine bestimmte Frage nicht vollumfänglich beantworten kann weil er vielleicht in dem Nutzungsrechtebereich indem er sich da bewegt gerade vielleicht gar Entsprechend antworten kann einer komplexen frage.
00:35:09: Und Nikola Martin hat ganz klar gesagt ja und es ist auch so der agent weiß was er nicht weiß, und ist auch transparent.
00:35:15: das heißt er spuckt dann auch nicht eine falsche Antwort aus weil BMW auch hier ganz klar trennt Das large language model ist im prinzip dass was obendrauf sitzt um sozusagen allgemein sprachlich alltagssprachlich diese anfragen natürlich wie ein digitaler kollege aufbereiten zu können.
00:35:34: Darunter liegen allerdings eben deterministische Modelle, die bei BMW dann wirklich einfach all diese Datentöpfe zusammenführen.
00:35:42: Die Berechnungen machen... Das heißt im Endeffekt ist das Large Language-Modell oben drauf nur die Schnittstelle zu dem was darunter liegt.
00:35:50: Ja?
00:35:50: Das heißt er würde auch nicht anfangen zu hallucinieren.
00:35:53: Er würde nicht anfang die Dinge zu erzählen, die er nicht wissen kann oder nicht weiß.
00:35:56: Es ist im EndeFFekt sozusagen einfach die Snittstelle zur der Datenebene und auch Berechnungsebene, die darunter liegt.
00:36:03: Das sagt BMW ganz deutlich momentan.
00:36:05: um jetzt mal auf deine Frage zurückzukommen und dann auch ein bisschen sozusagen Strich drunter zu machen natürlich gibt es den Weg in die Agentisierung dass dieser Mr.
00:36:17: Flexibility natürlich eigenständig Entscheidungen treffen könnte Eigenständig vielleicht auch erstmal Vorschläge macht aktuell ist.
00:36:25: wäre ja zum Beispiel denkbar das ein solcher Mr.
00:36:28: flexibility einfach von alleine jeden Montag eine bestimmte Analyse vorlegt, die lautet unter der Betrachtung all dessen was momentan so passiert und was sich seit letzter Woche so verändert hat würde ich an dieser Stelle mal vorschlagen dass ihr in der Runde folgendes Szenario diskutiert weil ich sehe das sich dort ein Potenzial ergibt zum Beispiel.
00:36:48: Das wäre dann eben der Schritt indem man auch noch nicht Entscheidungen trifft oder bestimmte Dinge auslöst sozusagen im Einkauf eigenständig als Agent.
00:36:56: aber wo eben ein Assistent eine Frage beantwortet zu einem Mitarbeiter in der Anführungszeichen wird, der eben sehr proaktiv zum Beispiel auch bestimmte Analysen mit in eine Runde bringt und sagt was mal auf.
00:37:08: ich habe mir mal etwas angeguckt.
00:37:10: Das hab' ich mal durchgerechnet.
00:37:12: Hier hat sich doch ein bisschen was verändert draußen in der Welt.
00:37:14: Ich schlage immer vor ihr setzt euch mal im folgendes Szenario auseinander das sind jetzt so die nächsten Schritte.
00:37:20: Nikolai Martin sagt eben auch ganz klar erst Mal muss Mr.
00:37:24: Flexibility zeigen dass er tatsächlich leisten kann dass er funktioniert, dass er im Stande ist solche fundierten Entscheidungen unterstützen zu können um dann schrittweise sich weiterzuentwickeln in so eine zunehmende Eigenständigkeit.
00:37:38: Das heißt auch ganz klar und das finde ich gut und nachvollziehbar BMW sagt hier ganz klar wir steigen sozusagen klein ein ja?
00:37:49: Wir machen aus dem Agenten einen Mitarbeiter und der Mitarbeiter fängt nicht auf der Vorstandsebene an.
00:37:55: Der ist nicht sofort irgendwie der Agentenvorstand, der im Unternehmen anfängt.
00:37:59: Sondern er ist quasi der Junior Manager, der auch erst mal weiter unten in der Hierarchie anfängt und sich hocharbeitet weil er sich bewähren muss und weil er dazu lernt und weil immer besser wird und dann auch mehr Eigenständigkeit und mehr Verantwortung bekommt.
00:38:13: Das ist schon eine interessante Herangehensweise hier nicht reinzugehen und zu sagen ja wir haben da jetzt ne Basis aufgebaut.
00:38:20: Jetzt bekommt der Mr Flexibility hier unternehmensweites Informationsprivileg Der darf jetzt alles wissen, der darf jetzt was machen und jetzt legen wir mal los und gucken mal was passiert.
00:38:28: Das macht BMW ganz bewusst nicht!
00:38:31: Ja absolut spannend zu sehen und ich finde du sagst gerade das sind die ersten Schritte die hier getan werden.
00:38:36: aber im Endeffekt ist es ja die Vorbereitung, du hast eingangs gesagt dir so ein bisschen die Timeline aufgezeigt wohin BMW hin will und das ist nunmal wenn man das jetzt so sieht schon die Agentic Enterprise über die wir hier auch schon diverse mal diskutiert haben ist das ja quasi die Initialzündung jetzt.
00:38:54: Und daran sieht man, dass das Thema KI wirklich in eine Breite kommt über die gesamte IT-Infrastruktur eines Unternehmens sich zieht und da immer mehr Entscheidungen auch involviert wird oder am Ende des Tages auch vorbereitet wird, dass sie die KI selber Entscheidungen trifft.
00:39:15: Das ist eben schon der nächste evolutive Schritt an dieser Stelle.
00:39:19: Von daher finde ich das absolut spannend.
00:39:22: Und das sind jetzt Dinge, die jetzt sehr wahrscheinlich viel häufiger auch noch auf uns zukommen werden und wir darüber berichten werden dass eben genau solche Agenten zum Einsatz kommen und wirklich schon einen Wertbeitrag am Ende des Tages liefern können.
00:39:35: also wie gesagt wir wollen es diese Woche auch nochmal auf dem Kongress in vielen verschiedenen Ausprägungen diskutieren wird auf jeden Fall spannend zu sehen.
00:39:43: Ja und noch ein Gedanke zum Abschlussjahr.
00:39:44: nicht weil mich dieses Beispiel auch ein bisschen dazu gebracht hat Selbst ein gedanken von mir zu korrigieren den ich ganz oft hatte noch oft formuliert habe.
00:39:54: Ich hab bestimmt hier im podcast auch schon mal an der einen oder anderen stelle gemacht, ich habs aber auch an einigen.
00:40:00: Ja, ich habe es auch an Einigen im Interviews auch immer mal so ein bisschen die Frage die ketzerische frage gestellt und das ist dieses... Dass wir manchmal so bis zu tun als würde uns KI jetzt als einzigen auf der welt zur verfügung stehen weil man immer so ein bischen ausruft dass wird mit hilfe von KI schneller werden und den China Speed aufnehmen.
00:40:17: Und ich habe dann ganz oft gesagt, naja aber KI steht doch der ganzen Welt zur Verfügung und den Chinesen genauso.
00:40:23: Wieso glauben wir denn dass wir von einer Technologie die überspitzt formuliert ja schon fast Commodity ist oder zu Commodities wird?
00:40:30: Dass wir die nutzen können um plötzlich eine Geschwindigkeit aufzunehmen bei der wie schon im Nachteil sind.
00:40:35: Ich muss mich da ein bisschen korrigieren weil ich glaube das an genau so einer Stelle dann doch deutlich wird was der Vorteil unseren etablierten traditions oems ist in legacy oems.
00:40:49: es ist nämlich dieses thema legacy und zwar, dieser unglaubliche datenschatz auf dem man sitzt diese erfahrung schatz also dieses unternehmenswissen.
00:41:01: Daten damit geht's mir jetzt gar ich meine das datenqualität gar nicht im sinne von dass die gut aufbereitet sind dass da diese mantek stimmt und so weiter sondern ich mein jetzt wirklich einfach ein.
00:41:10: Ein BMW ein Mercedes ein Audi ein Volkswagen mit irgendwie was hundertjähriger Geschichte jeweils, haben natürlich ein Unternehmenswissen einen Datenschatz der dem eines ganz jungen Players natürlich extrem voraus ist.
00:41:24: Und ein junger Player hat dann die Fähigkeit sich irgendwie schlank auf der grünen Wiese aufzubauen.
00:41:29: und ein Traditions OEM ist genau aus demselben Grund eher langsam aber... Was man an diesem Beispiel doch sehr schön sehen kann ist wenn ich jetzt eine KI an genau diese Schnittstelle setze dies vielleicht manchmal langsam macht und genau an dieser Schnittstelle anfange sozusagen Brüche aufzulösen, um diesen Datenschatz den man hat eben wirklich gewinnbringend und schnell nutzen zu können.
00:41:53: Dann kann ich mir durchaus vorstellen dass dann doch die gleiche KI-Technologie hier auf einem ganz anderen Fundament stehen kann und viel, viel versprechendere Entscheidungen treffen kann.
00:42:06: Aufgrund eines so großen Wissensvorsprungs zum Beispiel eben in einer Einkaufs- und Lieferantennetzwerkorganisation mit der Größenordnung und Historie wie sie einen BMW z.B.
00:42:17: hat könnte aber auch jeder ich könnte jetzt aber auch jeden anderen sozusagen Traditions OEM an dieser Stelle nehmen.
00:42:23: das heißt Ich muss mich ein bisschen korrigieren und ich glaube da kann ein großes Potenzial von KI darin liegen an genau diesen Schnittstellen zu arbeiten, um ... Wissen und Datenschätze, Informationsschätze heben zu können.
00:42:36: Um richtig gute Entscheidungen treffen zu können und schnelle Entscheidungen.
00:42:40: Und da liegt dann am Ende also nicht nur die Entscheidungsgeschwindigkeit, sondern Entscheidungsqualität.
00:42:45: Da kann, glaube ich, wirklich ein Vorteil drin liegen.
00:42:47: Das ist mir bei dem Beispiel so ein bisschen bewusst geworden, ja?
00:42:50: So'n Gedanke.
00:42:51: Da muss ich mich auch ein bisschen korrigieren!
00:42:52: Ja absolut, das ist der... sage ich mal das Pfund, was die Industrie vor allem jetzt in Europa und auch in den USA entteilen natürlich noch irgendwann auch noch hat ist eben diese Erfahrung.
00:43:05: Diese Daten, die sich über Jahrzehnte aufgebaut haben und ja auch die Erfahrungen der Menschen, die da eine Rolle spielen.
00:43:13: Und es ist ja aber auch entscheidend – das sieht man an dem Beispiel wieder – dass es auch die richtigen Leute braucht, die sowas eben auch forcieren, die so etwas wirklich in die Breite bringen umsetzen wollen.
00:43:25: Weil daran scheitert es natürlich auch häufig, dass es im Unternehmen vielleicht nicht die richtige Kultur oder auch nicht die richtigen Entscheide an den richtigen Positionen gibt, die so was jetzt umsetzten wollen und auch wirklich pragmatisch an diese Sache herangehen.
00:43:38: So habe ich das jetzt zumindest auch in dem Fall hier verstanden.
00:43:41: Das ist ein sehr pragmatischer Ansatz.
00:43:44: und da dann an vielen Stellen auch Kapazitäten wieder frei werden.
00:43:47: Also total spannend, wie gesagt wir haben das Ganze auch in Schriftform oder du hast es auch in schriftform gebracht.
00:43:52: Das kann man ja auf Automotive IT... Lesen.
00:43:54: wir packst natürlich noch mit in die Show notes und natürlich auch alle Informationen, auch rund um den Automotivadikongress.
00:44:00: Wenn es doch jemanden gibt der sich jetzt spontan entscheidet ach ich komme am Mittwoch nach Ingolstadt oben eben genau über diese Themen auch zu diskutieren.
00:44:06: denn KI in allen Facetten wollen wir natürlich dort auch diskutieren.
00:44:10: das wird auch ein großer Teil der Vorträge sein die dort gehalten werden von unseren CIOs die mit dabei sind.
00:44:16: Da freuen wir uns jetzt schon mal drauf.
00:44:17: und ja Pascal, ich würde sagen dann schauen wir was wir in der nächsten Woche diskutieren.
00:44:22: In welchem Bereich wir dann wieder vorstoßen?
00:44:24: Ich freue mich darauf und wir sehen uns dann
00:44:27: bis dahin
00:44:40: ciao!
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