Autonomes Fahren: Ein Schritt zurück?
Shownotes
In der aktuellen Folge von WAS MICH BEWEGT sprechen Ronja und Pascal über den Stand des autonomen Fahrens zwischen technologischem Fortschritt, regulatorischem Nachweis und kommerzieller Realität. Zwei aktuelle Projekte, die zeigen, wie weit die Forschung und Absicherung autonomer Mobilität bereits gekommen sind. Das Verbundprojekt STADT:up hat nach dreieinhalb Jahren Bilanz gezogen und demonstriert, wie KI-basierte Fahrautomation auch im komplexen Stadtverkehr funktionieren kann. Gleichzeitig wurde in Berlin erstmals eine Realfahrt eines Fahrzeugs unter Level-4-Bedingungen überprüft. Das Forschungsfahrzeug EDGAR der TU München absolvierte eine Strecke durch den Berliner Stadtverkehr, während TÜV-Prüferteams eine neue Methodik zur Bewertung autonomer Fahrzeuge erprobten. Doch es gibt auch eine andere Seite der Entwicklung: Im privaten Pkw-Geschäft rückt Level 3 vorerst aus dem Fokus. BMW streicht den Personal Pilot L3 im neuen 7er und wertet stattdessen den Autobahnassistenten auf. Auch Mercedes bietet im Update der S-Klasse kein Level-3-System mehr an. Hier zeigt sich: Der breitere Kundennutzen entsteht aktuell eher auf anderen Technologieebenen. Die zentrale Frage der Folge lautet deshalb: Rückschritt -- oder die notwendige Reifephase einer Technologie, die weniger an Visionen als an Kundeninteresse und Wirtschaftlichkeit gemessen wird?
Forschung bringt autonome Autos in den Stadtverkehr: https://www.automotiveit.eu/autonomes-fahren/forschung-bringt-autonome-autos-in-den-stadtverkehr/2681166
BMW gibt Autobahnassistenten ein Upgrade: https://www.automotiveit.eu/autonomes-fahren/bmw-gibt-autobahnassistenten-ein-upgrade/2677357
Nachweis statt Vision: Mobility+AI im Realitätscheck: https://www.automotiveit.eu/mobility/nachweis-statt-vision-mobilityai-im-realitaetscheck/2651971
Mehr zu Ronja und Pascal finden Sie auf LinkedIn: Ronja Schmiedchen: https://www.linkedin.com/in/ronja-schmiedchen-56147a236/ Pascal Nagel: https://www.linkedin.com/in/pascal-nagel/
Hinweis: Die im Podcast getätigten Aussagen spiegeln die Privatmeinung der Gesprächspartner wider und entsprechen nicht zwingend den Darstellungen des jeweiligen Arbeitgebers.
Transkript anzeigen
00:00:00: Beim autonomen Fahren tut sich was, doch in welche Richtung geht's?
00:00:04: Während aktuelle Forschungsprojekte Meilensteine und technische Errungenschaften verkünden spricht die industrielle Realität eine andere Sprache.
00:00:11: Einige OEMs kassieren ihre Level drei Piloten und konzentrieren sich auf Angebote auf dem Level zwei – ein Rückschritt!
00:00:18: Autonomes Fahren zwischen Wunsch-und-Würklichkeit.
00:00:20: Wir gehen rein in der aktuellen Folge Was mich bewegt.
00:00:37: Hallo Ronja Schön, dass du heute mit dabei bist.
00:00:40: Hallo Pascal!
00:00:41: Danke, dass ich schon wieder hier sein darf.
00:00:44: Das führt ja zur Regelmäßigkeit langsam...
00:00:46: Ja herrlich ist das!
00:00:48: Ohja wir sprechen heute über ein Thema über, dass wir natürlich in einer gewissen Regelmäßigkeiten sprechen.
00:00:57: Langweilig soll es natürlich aber nicht werden denn es gibt natürlich rund um dieses Thema auch immer neue Erkenntnisse.
00:01:04: Das Interessante ist jetzt wie ich es gerade im Intro angekündigt habe Wenn wir über das autonome Fahren sprechen, dann sehen wir momentan Entwicklungen die interessanterweise so ein bisschen in zwei verschiedene Richtungen zeigen.
00:01:17: Nämlich wo man technisch vielleicht tatsächlich weiter kommt und nochmal eine Schippe drauf legt und vielleicht aber auch wie dann die ich habe es gesagt industrielle Realität bei den einen oder anderen Herstellern aussieht, wenn es jetzt darum geht aus diesen Angeboten oder aus diesen Technologien entsprechend auch ein Angebot und einem Produkt in Richtung des Kunden zu machen.
00:01:41: Da gibt's momentan interessanterweise zwei verschiedene Richtungen und nicht einfach nur zwei verschiedene richtungen sondern auch ganz aktuelle Meldungen und News die genau diese beiden Perspektiven widerspiegeln.
00:01:55: Und Ronja, du hast dir ja mal angeschaut für alle unsere Zuhörerinnen und Zuhörer.
00:02:02: Ja was vielleicht denn gerade so technologische Errungenschaften eher sind?
00:02:07: Wo das ein oder andere vielleicht auch Forschungsprojekt zu einem Ende gekommen ist um spannende Ergebnisse zu verkünden?
00:02:13: Was gab es denn da?
00:02:14: Genau!
00:02:15: Da schlaue ich euch gerne zu Beginn mal auf und starte mit der einen Perspektive, mit der technischen Forschungsperspektive könnte man sagen.
00:02:24: Und zwar sind mir da in den vergangenen Tagen zwei Projekte, kann man sagen ins Auge gefallen, die ich ganz spannend fand.
00:02:32: Das eine waren Testfahrten in Berlin.
00:02:35: Die wurden vom Experten vom TÜV und der DECRA begleitet bzw auch durchgeführt.
00:02:40: Getestet wurde EDKA.
00:02:42: EDKA ist ein Forschungsfahrzeug der TU München.
00:02:47: Und das Spannende daran war Edka durfte nicht... In dem Version auf irgendeinem abgeschlossenen Testgelände laufen, sondern musste sich auf einer Fahrt im realen Berliner Stadtverkehr beweisen.
00:03:00: Die Strecke war vorher festgelegt ungefähr fünf Kilometer lang vom Bundesverkehrsministerium in Berlin Mitte Richtung Friedrichshain und das ist natürlich ein anderes Umfeld als wie gesagt auch Abgestreckten Demo abgesteckte Demostrecke oder auf der Autobahn.
00:03:19: in der Stadt hast du viele Herausforderungen.
00:03:21: Du hast Fußgänger, Radfahrer, Lieferverkehr.
00:03:25: Vor
00:03:25: allem in Berlin!
00:03:27: Ja, vor allem in Berlin.
00:03:28: Du hast falsch parkende Autos, du hast engen Stellenkreuzungen alles was dazu gehört Vor allem auch Leute die sich manchmal nicht ganz so verhalten wie es vielleicht in der Theorie vorgesehen wäre.
00:03:37: Also eigentlich genau die Art von Verkehr bei der autonomes fahren richtig schwierig wird.
00:03:42: und was man auch dazusagen muss Ich bin ja auf dem land aufgewachsen und wohne mittlerweile auch in der Stadt fünf Kilometer auf dem Land Gar kein Problem.
00:03:52: Das sind zehn Minuten, da wäre der Test schnell vorbei gewesen.
00:03:55: Nur geradeaus!
00:03:56: Zehn Minuten einfach geradeaus...
00:03:57: Genau, das hätte wahrscheinlich auch wunderbar funktioniert außer wenn mal so ein Reh vorbei hüpft.
00:04:03: Aber in Berlin fünf Kilometer können sich echt ziehen!
00:04:08: Das sind dann in der Stadt schon gut mal irgendwie dreißig-fünfundvierzig, wenn es schlecht läuft sogar sechzig Minuten.
00:04:14: Ich erinnere mich da an einen Automotive IT Kongress in Berlin nachdem wir versucht haben mit dem Auto wieder nach Hause nach Hannover zu kommen und da haben wir ja die halbe Strecke eigentlich damit verbracht aus Berlin überhaupt erst einmal wieder rauszukommen.
00:04:27: Ich erinnere mich, ich hab gedauert.
00:04:28: Du warst da der menschliche Fahrer!
00:04:31: Aber wie hat Edgar sich denn jetzt geschlagen eigentlich?
00:04:36: Genau das Zwischenfahrt-Zit von Edgar.
00:04:38: Edgar hat sich positiv geschlagen.
00:04:40: die Prüfer haben beschrieben dass Edgar sicher regelkonform und er defensiv gefahren ist... provozieren lassen von einem Verkehrsteilnehmer, kein aggressives Durchdrücken sondern eher vorsichtig vorausschauend und angepasst ist er gefahren.
00:04:54: Das Fahrzeug hat offenbar viele Situationen erkennen die Geschwindigkeit entsprechend reduziert und zum Beispiel auch Fußgänger berücksichtigt die einfach so mal die Straße überqueren wollten.
00:05:03: Das finde ich schon bemerkenswert, weil es zeigt wir reden beim Autonomenfahren nicht mehr nur über Grundlagenforschung oder über leere Versprechen was in zehn Jahren mal kommen konnte sondern es gibt inzwischen Fahrzeuge die unter realen Bedingungen geprüft werden und sich dort zumindest über gewisse Strecken ganz ordentlich schlagen.
00:05:22: Fährerweise muss man auch dazu sagen, denn das gehört dazu.
00:05:26: Es war nicht alles perfekt!
00:05:27: Es gab Situationen in denen der Sicherheitsfahre eingreifen musste, genannt wurden unter anderem eine Fahrbahnverengung, eine unklare Situation bei der Spurwahl und auch eine Situation an einem Zebrastreifen.
00:05:39: Das macht den Test für mich aber eigentlich noch interessanter weil er eben beides zeigt.
00:05:43: Er zeichnet kein Bild wieder von einer Vision die jetzt gleich um die Ecke kommen mit dem großen Knall und dann fahren wir alle autonom.
00:05:50: Sondern sie zeigt einfach dieser Test, beide Seiten zeigen die Technik kommt voran.
00:05:55: Aber der Stadtverkehr bleibt eben wahnsinnig komplex.
00:05:58: Es gibt ja da nicht nur die klaren Ja-Nein-Entscheidungen sondern ganz viele Graubereiche.
00:06:02: fahre ich jetzt wartig hat der Fußgänger mich gesehen, die man unter Menschen gut nochmal mit Mimic Gestick lernen kann.
00:06:09: aber das autonomes System muss sich da eben auf die Technique verlassen und diese Situationen sind für Menschen manchmal schon nervig für automatisierte Systeme eben so also dadurch um so schwieriger nochmal.
00:06:22: Trotzdem würde ich sagen, als Signal war dieser Test positiv denn der TÜV-Verband sieht die Machbarkeitsäucher Systeme und arbeitet bereits auch an klaren Prüf- und Genehmigungsverfahren.
00:06:33: also die wollen standardisierte Regeln Zugriff auf sicherheitsrelevante Fahrzeugdaten und unabhängige Kontrollen.
00:06:40: das zeigt eben glaubt an die Machbarkeit des autonomen Fahns, auch bewiesen durch die eigenen Tests der durchführt.
00:06:50: Weil wenn der TÜV das sehen würde und sagen würde ne das ist alles viel zu gefährlich das macht man lieber gar nicht dann würden sie sicher auch nicht darin setzen irgendwelche Genehmigungsverfahren aufzusetzen sondern würden von Anfang an sagen dass es zu gefährliche.
00:07:04: aber dadurch dass Sie diese Prüf- und genehmigung Verfahren aufsetzen sieht man da einen gewissen Glauben in die machbarkeit dieser Systeme
00:07:13: Ist ja auch ein bisschen, muss man ja auch sagen da kommen wir vielleicht später noch zu.
00:07:16: Tatsächlich ist ja auch das Thema Zulassung und Co ein bisschen der Bottleneck in der ganzen Nummer des autonomen Fahrens.
00:07:23: vor allem je höher es in den Level geht desto schwieriger am Ende Zulassung.
00:07:27: und insofern ist er genau dieses Thema Prüferfahren-Zulassung ja ein entscheidender Aspekt
00:07:34: Exakt, genau.
00:07:35: Aber wir sehen es gibt eine Weiterentwicklung auch wenn das mit den Prüferfahren nochmal sicherlich kompliziert ist aber der TÜV ist da dran.
00:07:43: Es gibt ne Weiterentwirkung.
00:07:44: von dem her kann man diesen Test diese Prüfsituation die der Tüvter zusammen mit der DECRA durchgeführt hat definitiv als positives Signal verstehen.
00:07:54: und dann habe ich noch ein zweites Beispiel mitgebracht und das heißt statt ab.
00:08:00: Das ist ein großes Verbundprojekt zum automatisierten Fahnen.
00:08:03: Stadtverkehr wieder, der Name steht für Solutions & Technologies for Automated Driving in Town.
00:08:10: Das Projekt hat jetzt Bilanz gezogen nach dreieinhalb Jahren Laufzeit.
00:08:15: das Budget lag bei über sechzig Millionen Euro und beteiligt waren zwanzig Partner aus Industrie und Forschung.
00:08:22: also kein Nischenprojekt sondern ein großes Bündnis unter anderem mit Carriott, Mercedes, Opel, Bosch ZF Valéo mehreren Hochschulen und Universitäten.
00:08:33: Da waren viele, viele Partner daran beteiligt.
00:08:35: Ging ja auch lange hat viel Budget gehabt und die Abschlusspräsentationen davon waren jetzt am zehnten und elften Juni.
00:08:42: dort wurden die Ergebnisse vorgestellt und Prototypen in Fahrdemonstration noch mal gezeigt Und im Kern ging es da auch wieder um automatisiertes Fahren dort wo's am schwierigsten ist In der Stadt.
00:08:53: was ich an diesem Projekt interessant finde.
00:08:56: Das Projekt hat autonomes Fahren nicht nur an einer einzelnen technischen Stelle betrachtet, sondern ganzheitlich also die gesamte Prozesskette.
00:09:04: Da wurde zum Beispiel KI nicht nur genutzt um bestimmte Situationen auszulesen Also beim erfassen der Umgebung Sondern auch beim zusammenführen verschiedener Sensordaten bei der Einschätzung anderer Verkehrsteilnehmer und bei der Planung der eigenen Manöver.
00:09:21: Einfach gesagt, das Auto soll nicht nur sehen was gerade passiert und darauf reagieren.
00:09:26: Es soll auch anhand dessen was es sieht und was es für Daten bekommt abschätzen können Was als nächstes passiert.
00:09:32: denn gerade im Stadtverkehr ist es ja entscheidend weil dort nicht immer alles ganz sauber und nach Muster läuft.
00:09:37: Spannend ist außerdem, das Projekt hat über das Fahrzeug hinaus geschaut und es ging auch darum in Zusammenarbeit mit den Städten wie ein automatisiertes Fahrzeug.
00:09:47: Mit Fußgängern, Radfahrern oder anderen Verkehrsteilnehmern kommunizieren kann und sogar auf der Mobilitätsebene wurde mitgedacht und mithilfe eines digitalen Zwillings wurde ausgetestet wie automatisierte Fahrzeuge den Verkehr insgesamt verändern könnten.
00:10:03: Das heißt hier hat man nicht nur geschaut Ist es technisch möglich, dass das Auto autonomen fährt?
00:10:11: Dass diese Systeme funktionieren sondern kein reines Technikprojekt.
00:10:15: Sondern ein umfassender Blick darauf wie autonomes Fahren im urbanen Raum tatsächlich funktionieren könnte.
00:10:22: Wenn man diese beiden Beispiele zusammennimmt, also die TÜV-Testfahrt mit Edgar Berlin und das Forschungsprojekt statt ab, dann kann man sagen, Forschungseitig passiert einiges.
00:10:32: Die Tests laufen, die Systeme werden besser – gerade im Stadtverkehr sieht man deutliche Fortschritte!
00:10:38: Ich würde für meinen Teil also deshalb erstmal eine optimistische These in den Raum stellen und sagen, vielleicht kommt autonomes Fahren nicht mit dem großen Knall, mit dem es lange angekündigt wurde.
00:10:49: Aber es wirkt gerade so als würde die Technologie langsam aus der Zukunftserzählung herausfachsen und in konkrete Anwendungen
00:10:57: hineinfinden.".
00:10:58: Ja das wirkt so... Du sagst nicht mit dem großen Knall, der hätte ja auch schon vorbei sein sollen.
00:11:04: Wir haben es ganz oft schon angesprochen die ursprünglichen Ideen rund um das Autonome fahren, haben mal deutlich früher skizziert dass das Ganze ready sein würde als jetzt der Fall ist.
00:11:18: Es ist ein bisschen von der Realität eingeholt worden aber auch nicht nur von der technischen Machbarkeit Und der Tatsache, dass das vielleicht auch alles ein kleines bisschen schwieriger ist und länger dauert als man denkt.
00:11:28: Sondern natürlich auch ganz klar von all den Ereignissen und Geschehnissen der vergangenen Jahre die dann natürlich vielleicht so eine technologische Weiterentwicklung nicht zur absoluten Priorität gemacht haben.
00:11:41: Dennoch immer noch etwas wo wie du gerade an deinem Beispiel so schön gezeigt hast, wo man immer noch weiterhin mit Nachdruck dran ist um natürlich auch eine vision von unfallfreier mobilität und sicherer mobilität zu gewährleisten wenn am ende im prinzip ausgewachsene elaborierte gut getestete gut entwickelte systeme dort entscheidung treffen.
00:12:09: also du sagst es und ja dass das ganze jetzt vielleicht eher so in dem stillen schrittweise.
00:12:17: sich durchaus weiterentwickelt, sieht man noch an einem anderen Punkt.
00:12:20: Wir können vielleicht gleich mal diskutieren ob das eigentlich ein Rückschritt oder vielleicht nicht trotzdem ein Fortschritt ist.
00:12:26: aber es gibt momentan ja auch ein wenig die andere Seite.
00:12:30: Vielleicht kann man's ein bisschen auch überspitzt als Kehrseite der Medaille betrachten.
00:12:34: ich habe im Intro gesagt denn auf der einen Seite haben wir zwar Natürlich gerade viele Forschungsprojekte, die zum Abschluss kommen und hier auch präsentieren.
00:12:44: Die technologische Machbarkeit unterstreichen aber wir haben auch andere News und andere Verkündungen.
00:12:50: Und da ist es eben so und das ist auch erst in der vergangenen Woche passiert dass BMW nochmal ein großes Update seines aktuellen Level zwei Plus Autobahn Assistenten angekündigt hat.
00:13:08: Und das ist insofern bemerkenswert, jetzt kann man ja sagen naja wenn sie ein Upgrade und Update verkündet haben dann ist es ja was Gutes.
00:13:14: Es geht natürlich aber mit einer Sache einher die im Prinzip auch schon ein wenig vorher schon kommuniziert wurde nämlich dass BMW ihr Level drei Systeme Level drei Piloten im neuen Siebener streicht der neue Siebene gerade auf den Markt gekommen Und dort wird der Level-III Pilot gestrichen und stattdessen wird man den Autobahnassistenten weiter aufwerten.
00:13:44: Das ist insofern interessant, als dass Mercedes aus kurz vorher eigentlich das Gleiche verkündet hat.
00:13:50: also auch dort in der etwas früher schon gelaunchten neuen S-Klasse wird man ebenfalls das Level III System streichen was es vorher schon im Angebot gab und wird eben die Angebote und Funktionen unterhalb von Level drei weiterentwickeln.
00:14:08: Also wir haben jetzt zwei große OEMs, zwei große Premium Hersteller, die früh beide die Machbarkeit von Level Drei Systeme gezeigt haben, die es im Angebot hatten, die damit ihre Technologieführerschaft unterstrichen haben und die jetzt beide sagen machen wir erst mal nicht mehr.
00:14:29: Mindestens mal nicht aktuell.
00:14:31: Vorkunde heißt nicht, dass sie nicht weiter daran arbeiten.
00:14:34: Kommen wir vielleicht gleich noch zu.
00:14:36: Aber es heißt erst mal das vielleicht das Experiment Level drei Automatisierung vorkunde aktuell vielleicht erstmal gescheitert ist.
00:14:47: und jetzt muss man vielleicht einmal ganz kurz mal einschätzen warum vielleicht auch der der beruch zwischen den systemen so extrem oder zwischen level zwei und drei so extrem groß ist obwohl er erstmal klein scheint.
00:15:00: Weil der große Unterschied natürlich ist, dass auf Level drei das Auto schon unter bestimmten Bedingungen Fahraufgabe übernimmt.
00:15:06: Der Fahrer sich vom Verkehr abwenden darf die Verantwortung zeitweise auch einfach beim System liegt.
00:15:13: Das das technisch geht hast nicht nur du gerade schon mit deinen Erkenntnissen aus den Forschungsprojekten gezeigt und haben BMW Mercedes auch schon gezeigt aber Dass das Ganze in der Praxis in der Realität extrem schwer umzusetzen ist, das hat man eben auch schon festgestellt.
00:15:30: Dass das Ganze nämlich ununter klarem bestimmten Bedingungen funktioniert.
00:15:33: Bestimmte Straßen, bestimmte Geschwindigkeiten in bestimmten Ländern bei bestimmten Wetter- und Verkehrslagen.
00:15:38: Das ist erst mal vor allem für Kunden extrem erklärungsbedürftig Und da wird es für Hersteller auch einfach teuer ja?
00:15:45: So dass mit Prinzip die Frage sich natürlich auch gestellt wird wie viel Aufwand lohnt sich eigentlich Für eine Funktion die im Alltag eher nur begrenzt verfügbar ist.
00:15:59: Und das ist der Grund warum BMW auch relativ klar aktuell jetzt auf Level zwei plus setzt und ganz deutlich sagt, der Autobahnassistent wird für uns erst mal wichtiger.
00:16:09: Level zwei steht im Fokus und das ist das was wir aktuell weiterentwickeln.
00:16:15: Wir wollten natürlich vom BMW genau wissen wie es sein zu schätzen?
00:16:18: Warum dieser Gang zurück?
00:16:21: Warum macht man das?
00:16:23: Dort heißt es von BMW, dass man natürlich genau weiß wie's geht.
00:16:28: Dass man technisch und regulatorisch weiß, wie man Level drei Systeme implementiert, wie auch tatsächlich vor Kunde im Serien-Einsatz hat und bringen kann.
00:16:38: Und jetzt kommt aber das Aber – das große Aber!
00:16:40: Es bestünde eben eine enorme Aufwand in Sicherheitsnachweis für diese erweiterten Einsatzbereiche.
00:16:47: WMW sagt relativ plakativ, die ersten neunundneutzig Prozent eines automatisierten Systems seinen vergleichsweise schnell erreicht und dann wird das letzte Prozent aber so anspruchsvoll.
00:16:57: Wenn es dann am Ende um reale Verkehrskomplexität, Safety-Anforderungen usw.
00:17:01: geht wenn eben Hersteller und das Fahrzeug dann die Verantwortung für die Fahraufgabe übernehmen dass Zitat kosten und Kundennachfrage in keinem Verhältnis stehen.
00:17:12: Das lautet also die klare Antwort von BMW auch auf unsere Nachfrage.
00:17:17: Heißt also in dem Fall Level zwei wird weiterentwickelt, aktuell wird das Level Zwei System eben auch erweitert durch Auf- und Abfahrten, also Entry to Exit Funktionen Und das ist vielleicht auch nochmal ganz interessant.
00:17:34: BMW hat BMW Symbiotic Drive entwickelt.
00:17:38: Da soll es im Prinzip eigentlich eher darum gehen sich vor allem auch vielleicht das Teilautonomifahren für BMW-Kunden nicht unbedingt wie ein Rückschritt anfühlt, wenn man jetzt Level drei kassiert und Level zwei weiterentwickelt.
00:17:52: Die Idee dahinter ist im Prinzip, dass die Nutzung von ADAS sich möglichst nahtlos in das menschliche Fahrverhalten einfügen heißt.
00:17:59: Der Fahrer kann zum Beispiel auch bei aktivierter Fahrerassistenz bei Bedarf beschleunigen Lenken bremsen ohne dass damit eine sofortige Abschaltung von Längs und Querführungen erfolgt.
00:18:09: also ein Miteinander von automatisierter Fahrfunktion und menschlichem Fahrer um.
00:18:17: mit diesem Symbiotic Drive will man eben vor allem diese automatisierten Fahrfunktionen näher an den Kunden bringen, vielleicht mehr Gefühl auch für die entsprechenden Funktionen geben.
00:18:28: BMW erklärt hier in der Stelle auch nochmal das macht die Nutzung von Level zwei plus System natürlicher weil Mensch und Technik weniger hart zwischen ich fahre und das System fährt wechseln.
00:18:40: Und man damit aber jetzt wissen die Entscheidungen getroffen hat das Thema deutlich behutsamer anzugehen.
00:18:48: Letzter Satz dazu oder vielleicht auch letztes Zitat von BMW und das sagt dann einfach auch relativ deutlich, wo man momentan steht.
00:18:55: Wir müssen die Realität anerkennen, dass viele Kunden nach wie vor Berührungsängste mit automatisierten Fahrfunktionen haben und wir Schritt für Schritt Vertrauen aufbauen müssen.
00:19:04: Wir bringen nur Funktionen, die kundenrelevant und sicher industrialisiert sind.
00:19:09: also ganz klar geht man hier weg von.
00:19:13: Wir bringen was technologisch machbar ist hinzu.
00:19:16: wir bringen was der Kunde Momentan möchte beim Mercedes genau das gleiche.
00:19:21: Mercedes wird es ähnlich angehen, Level zwei weiterentwickeln.
00:19:25: Level drei ist genau das was zwar technisch mit hoher Aufwand möglich ist haben beide OEMs gezeigt aber was momentan vor Kunde noch nicht ausreichend funktioniert.
00:19:39: deswegen Schrittweise sukzessive Weiterentwicklung automatisierter Fahrfunktionen, um die Kunden näher an diese Funktion zu bringen.
00:19:47: Näher an dieser Funktion Zu gewöhnen und von dort aus weiterzumachen.
00:19:52: also im Endeffekt kann man sagen so ein bisschen ist es vielleicht ein.
00:19:58: Ich gehe einen Schritt zurück damit ich dann die nächsten zwei Schritte vormachen kann.
00:20:01: ja und insofern weiß ich nicht wie es dir geht Ronja.
00:20:05: Der erste reflex mag vielleicht sein, jetzt wird es kassiert.
00:20:08: Du siehst die headline Jetzt wird die level drei Kassiert hat alles nicht funktioniert mit dem autonomen fahren?
00:20:14: ich glaube wenn man da mal ein bisschen detaillierter reinschaut sieht man momentan Ja das thema autonomes fahren ist ein bisschen nüchter geworden Es ist aber auch ein bisschen bisschen realitäts näher geworden weniger vision mehr.
00:20:29: was können wir heute machen und was Möchte?
00:20:32: auch der Kunde hat zum Beispiel auch unsere Veranstaltung Mobility und AI gezeigt, die wir im April, unser Verlag im April veranstaltet haben.
00:20:42: Da ging es um genau das Thema.
00:20:44: dort hat zb auch Richard Damm, der Präsident vom Kraftverbundesamt gesagt selbst Hersteller, die bereits an Level drei Technologien arbeiten investieren parallel stark in weiterentwickelte Level zwei Systeme weil sie schneller skalierbar und regulatorisch anschlussfähig sind.
00:20:59: und damit hat im Prinzip Richard Damm im April schon genau das gesagt, was Mercedes und BMW dann gemacht haben.
00:21:05: Nämlich ja wir können Level drei aber Level zwei steht im Fokus.
00:21:09: Das möchte der Kunde, das können wir ihm erklären.
00:21:11: Das können wir auch sauber industrialisieren, das kann wir auch wirtschaftlich industrialisierend, dass können wir skalieren.
00:21:17: und all die Aufwände wie das nächste Level braucht lohnen sich nicht wenn die aktuell auch noch nicht mal nachgefragt werden.
00:21:25: Ich habe was das angeht, ich wollte fast sagen ein kleines déjà vu.
00:21:29: aber es ist kein déjà vu weil ein déjà vu ist ja wenn man das Gefühl hat etwas ist so schon mal passiert.
00:21:34: Aber es ist ja so schonmal passiert.
00:21:36: Also wir sehen ja jetzt nicht zum ersten Mal, dass die Autoindustrie ein bisschen zurück rudern muss und sagen muss ah, am Ende stehen ja die Kundenwünsche dann doch an erster Stelle.
00:21:46: Und da müssen wir doch noch mal rauf schauen.
00:21:48: Wir haben es in unterschiedlichsten Bereichen schon gesehen, wir haben auch im Podcast schon darüber gesprochen.
00:21:53: alleine bei der User Experience lange die Richtung immer mehr Displays weniger Knöpfe alles möglichst digital.
00:21:59: Das hat man dann auch ins Auto gebracht.
00:22:01: das hat man durchgezogen und gesagt wir geben euch jetzt alle diese Displays Weil es technologisch möglich ist, weil wir in der Lage sind diese Technologien umzusetzen.
00:22:10: Und am Ende hat der Kunde doch gesagt, wo sind meine Knöpfe?
00:22:14: Ich würde gerne Klima, Lautstärke oder Seizeitsung schon gern einfach mit so einem schönen Knopf bedienen!
00:22:20: Oder genauso auch letztens im Podcast... viel diskutiert, viel thematisiert.
00:22:25: Der Antriebsmix bei dem war es ähnlich.
00:22:28: Strategisch wurde vieles sehr stark auf Elektro ausgerichtet und jetzt stellen die Hersteller sich wieder breite auf weil sie merken das Märkteinfrastrukturpreise Nutzungsmuster sehr unterschiedlich sind aber auch dass der Kunde Am ende derjenige ist auf denes ankommt.
00:22:43: und wenn du dem kunden nur noch elektroautos gibst und er sagt will ich aber alle nicht möchte mein verbrenner möchte meinen hybrid dann muss sich die autoindustrie daran auch orientieren.
00:22:54: und ich finde.
00:22:55: Das ist so ein bisschen, man könnte das Gefühl haben okay das haben wir doch schon mal gesehen.
00:23:00: Das haben wir erlebt dass haben wir als Autoindustrie doch eigentlich schon gelernt.
00:23:05: also es sind mehrere Lektionen habe ich das Gefühl die wir an anderer Stelle schon mal so gelernt haben wo man jetzt sagen könnte ok lernt die Autoindustrie nicht dazu.
00:23:14: Aber ich habe es gerade gesagt, diese Display-Thematik hat man durchgezogen.
00:23:19: Die hat man ins Auto gebracht und erst im Nachhinein festgestellt da müssen wir jetzt alles wieder ein bisschen umstellen weil der Kunde möchte das so gar nicht.
00:23:26: Von dem her sehe ich da schon den Fortschritt der Branche zu sagen, okay wir warten nicht bis das Kind in den Runden gefallen ist.
00:23:33: Wir ziehen es nicht blind durch nur weil wir es technologisch eventuell leisten könnten sondern wir horchen vielleicht schon mal vorher.
00:23:39: was möchte der Kunde eigentlich?
00:23:41: und es gibt ja immer wieder auch Studien zum Thema Vertrauen auf autonomes Fahren.
00:23:46: und ja das wird vielleicht besser mit den kommenden Generationen.
00:23:50: aber du hast gerade schon gesagt am Ende des Tages des Vertrauen, die Kontrolle so doll abzugeben an das Auto dann noch nicht da.
00:23:59: Und was auch oft vergessen wird bei einer Industrie, die super technisch ist und strategisch Wir dürfen nicht so tun, als wäre Autofahren für alle Menschen einfach nur ein nerviger Weg von A nach B. Weil die Kunden sind eben nicht nur strategisch und technisch unterwegs sondern auch emotional klar.
00:24:18: für viele es pendeln zum Beispiel lästig stauslässig packwärtsuch ist lästige.
00:24:22: da freut man sich dass das auto die bestimmten Aufgaben übernimmt.
00:24:25: das ist attraktiv.
00:24:26: aber für viele leutes autofahren eben emotional mehr als eine reine fortbewegung.
00:24:31: es ist gewohnheit Es ist für viele Leute Hobby oder sogar auch Leidenschaft.
00:24:35: Das heißt, viele Leute fahren einfach gerne selbst.
00:24:38: Die wollen spüren wie sich ein Auto anfühlt, wie es beschleunigt, wie das lenkt und reagiert.
00:24:43: Und selbst bei Menschen die keine klassischen Auto-Enthusiasten sind spielt eben dieses Thema Kontrolle eine große Rolle!
00:24:49: Also da muss man immer bisschen schauen.
00:24:50: Das hatten wir jetzt öfter schon mal diese... emotionale Komponente, auch beim Antriebsmix.
00:24:56: Es gibt super viele Argumente für den Elektroantrieb.
00:24:59: aber wenn der emotionale kunde am Ende sagt das ist nicht was ich möchte dann muss man darauf hören.
00:25:05: anscheinend sind wir da jetzt aber ein step weiter und hören schon bevor wir die ganze strategie durchsetzen vorher mal was der kunde möchte.
00:25:13: von dem her sehe ich es auch nicht unbedingt als rückschritt sondern auch ein bisschen mehr als wir passen uns dem Kunden an weil wir in unterschiedlichsten situationen gelernt haben der Kunde ist höhnlich.
00:25:24: Wir müssen auf den Kunden hören und von dem her wie gesagt, ich sehe das nicht unbedingt als Rückschritt sondern ein bisschen.
00:25:30: wir haben uns dazu gelernt, wir haben aus den letzten Situationen gelernt, die Lektion vielleicht ein bisschen mitgenommen.
00:25:35: jetzt in dieses Thema?
00:25:37: Absolut!
00:25:38: Die automobilisten Industrie und ich glaube dass was jeder da in ihr arbeitet ist über viele Jahrzehnte, über die ersten acht, neun, vielleicht sogar zehn Jahrzehnte ihrer Existenz eine engineers getriebene Industrie gewesen.
00:25:54: In der hat man gemacht, was man machen konnte und die Menschen haben das abgenommen weil sie dieses Engineers Kunst wertgeschätzt haben.
00:26:05: Das ist aber kein Modell mehr für erstens die wirtschaftlich schwierige Situation in der momentan diese Industrie steckt und auch nicht mehr für die Komplexität Globalen Welt, in der man ich habe es ganz oft schon gesagt mit so einem One Fits All Ansatz sagt das ist unser Produkt und das habt ihr jetzt weltweit genauso zu wollen.
00:26:28: Das hat glaube ich die Industrie in den vergangen Jahren immer stärker zu spüren bekommen und ich bin bei dir scheinbar aber auch mehr und mehr verstanden.
00:26:39: dass sagen wir trotzdem.
00:26:40: und gleichzeitig muss mal ja auch sagen wenn wir das ganze begleiten wie sehen natürlich auch hier und da Rückschritte oder Roller rückwärts, hier und da natürlich auch kritisch.
00:26:52: Klar muss man auch, man muss und darf auch kritische sehen wenn strategische Entscheidungen kassiert wurden.
00:26:58: vielleicht ist es manchmal eben dann doch das was man hätte durchziehen sollen und nicht durchgezogen hat.
00:27:04: Manchmal ist es genau richtig aber ich finde das Beispiel auch so ein bisschen mit der Digitalisierung im Fahrzeug und den Displays von dir ziemlich eindrücklich zu sagen Ja, ich habe da immer dieses Zitat von Jurassic Park.
00:27:18: Eure Wissenschaftler waren so beschäftigt damit zu fragen ob sie können dass Sie sich nicht die Frage gestellt haben ob sie sollten.
00:27:26: Dass man wirklich auch sagen muss.
00:27:28: klar es ist über viele Jahre und Jahrzehnte gemacht worden was ging Und nicht unbedingt gemacht worden, was gewollt ist.
00:27:35: oder man muss momentan auch einfach sagen dass vielleicht auch das was geht und das was gewohlt ist.
00:27:40: Vielleicht auch eher in unserer aktuellen Lage und komplexem welt vielleicht auch eher auseinandergeht und früher mehr beieinander lag sozusagen.
00:27:50: aber das lernt die branche gerade.
00:27:52: ich bin aber auch bei dir in der einschätzung Das tut sie und sie setzt es um.
00:27:58: und ja ich denke ich sehe es beim autofahren genauso.
00:28:02: Bin ehrlich, mein erster Reflex war auch ja super.
00:28:06: Jetzt wird das nächste kassiert was man eigentlich für zwanzig-fünfundzwanzig schon irgendwie sehen wollte und dass es jetzt der Nächste beweist dafür, dass das alles nicht funktioniert.
00:28:15: aber hier ganz klar und das muss man glaube ich auch ehrlich so sagen Das ist der ganz klare nüchterne Blick auf die Realität Dass man schrittweise an dem arbeitet wo gerade erstens Kundeninteresse liegt technologische und industrialisierung sweet spot eben auch liegt zwischen dem was ich machen kann aber eben auch industrialisieren und skalieren kann.
00:28:38: Und dass man an genau dem punkt sagt hier entwickeln wir uns schrittweise weiter, was nicht heißt das level drei nicht kommen kann Level vier nicht kommen wird usw.
00:28:46: Sondern was einfach heißt, dass man sich genau dort an der stelle jetzt auf die arbeit konzentriert wo auffand und ertrag Auch in einem gesunden verhältnis zueinander stehen.
00:28:56: Insofern Ich würde es auch so einschätzen Es geht voran Die Forschung zeigt die technologische Machbarkeit weiter in die Zukunft.
00:29:04: Die Industrie zeigt gerade, wo der echte Stand heute ist – der echten Stand der Technik und der Umsetzung heute ist.
00:29:12: Und insofern glaube ich aus unserer Sicht Ronja Fazit drunter, Strich drunter das autonome Fahren entwickelt sich im vernünftigen und nüchternen und realitätsnahen Rahmen doch sichtbar weiter!
00:29:28: Und das mit dem Mensch im Fokus, was gerne mal so dahin gesagt wird ist vielleicht doch eine Lektion die sich die Autoindustrie ein bisschen mehr zu Herzen nehmen sollte.
00:29:37: Aber wir haben gerade schon gesagt sie ist dabei es zu lernen.
00:29:40: Wir wünschen ihr große Lernerfolge auf diesem Wege
00:29:43: Absolut!
00:29:43: Wir hoffen auch für alle die heute zugehört haben war ein gewisser Lerenerfolg dabei Für uns definitiv.
00:29:49: Ronja ich sage danke dir dass du heute dabei warst.
00:29:52: Ich sage allen die zu gehört haben Danke fürs Zuhören.
00:29:55: Gerne nächste Woche wieder einschalten.
00:29:57: Bis dahin,
00:30:12: tschüss!
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